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·7. September 2026
Spektakuläre Neuer-Rückkehr? Plötzlich öffnet Schalke die Tür

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Beim FC Schalke 04 wird über eine mögliche Rückkehr von Manuel Neuer diskutiert. Sportvorstand Frank Baumann schließt eine Zusammenarbeit nach dem Karriereende des Bayern-Keepers nicht aus.
Eine mögliche Rückkehr von Manuel Neuer zum FC Schalke 04 bleibt auch nach dessen Karriereende ein Thema. Sportvorstand Frank Baumann kann sich grundsätzlich vorstellen, den langjährigen Bayern-Keeper künftig bei seinem Heimatverein einzubinden. Konkrete Gespräche hat es bislang allerdings nicht gegeben.
„Es gab jetzt noch keinen Austausch in diese Richtung, aber ausschließen würde ich es definitiv nicht“, erklärte Baumann gegenüber der „Bild“. Der 50-Jährige hält es grundsätzlich für sinnvoll, frühere Profis nach ihrer aktiven Laufbahn für den Klub zu gewinnen. Gleichzeitig weiß der Schalke-Boss, dass eine Zusammenarbeit mit Neuer nicht ohne Weiteres umzusetzen wäre.
Das Verhältnis zwischen dem 40-Jährigen und Teilen der königsblauen Anhängerschaft gilt weiterhin als angespannt. Neuer wurde in Gelsenkirchen geboren, durchlief die Schalker Nachwuchsabteilung und absolvierte 203 Pflichtspiele für die Profis. Sein Wechsel zum FC Bayern im Jahr 2011 wird ihm von zahlreichen S04-Fans jedoch bis heute übel genommen.
Das zeigte sich auch beim jüngsten Bundesliga-Duell zwischen Schalke und Bayern (0:0). Bei nahezu jeder Ballberührung wurde Neuer in der Veltins-Arena lautstark ausgepfiffen. Baumann bedauerte den Umgang mit dem ehemaligen Schalker: „Dass Manuel ein Schalker Herz hat, das hat er immer wieder betont. Deshalb finde ich es grundsätzlich schon schade. Da hätte ich mir schon etwas anderes gewünscht.“
Neuer selbst nahm die Reaktionen gelassen. Nach dem Spiel betonte er, die Rückkehr nach Gelsenkirchen sei für ihn weiterhin emotional: „Ich habe 20 Jahre für diesen Verein gespielt. Meine ganze Familie war da.“ Die Pfiffe wertete der Weltmeister von 2014 sogar positiv: „Jeder Pfiff bei jeder Ballberührung, war eigentlich ein Kompliment.“
Neben Baumann hatte zuvor bereits Schalkes Aufsichtsratschef Axel Hefer eine spätere Zusammenarbeit mit Neuer nicht ausgeschlossen. Ob daraus tatsächlich ein Comeback abseits des Spielfelds wird, dürfte vor allem von Neuers Plänen nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn abhängen.







































