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·17. September 2026

Sportdirektor völlig überrascht von unerwartetem Liverpool-Angebot

Artikelbild:Sportdirektor völlig überrascht von unerwartetem Liverpool-Angebot

Liverpools Verpflichtung von Lucca Brughmans aus der belgischen Topliga kam für die Verantwortlichen von Genk offenbar durchaus überraschend.

Konkret war es laut Aussagen von Sportdirektor Dimitri de Conde, die von Sport Witness aufgegriffen wurden, die hohe Ablösesumme von 35 Mio. Euro [30 Mio. Pfund], die die Reds für die Dienste des jungen Torhüters auf den Tisch legten.


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Der Teenager kehrte für die Saison 2026/27 zum belgischen Klub zurück, wobei ein Wechsel nach Anfield im Sommer 2027 ansteht.

Genk konnte kaum glauben, wie viel Liverpool zu zahlen bereit war

Artikelbild:Sportdirektor völlig überrascht von unerwartetem Liverpool-Angebot

(Foto von Matt McNulty/Getty Images)

De Conde sagte der Presse: „Ich wusste, dass er auf dem Radar von Topklubs war.

„Dass er sogar Real Madrid besucht hatte. Und dass er einer der Jungs war, bei denen wir hofften, irgendwann eine schöne Ablösesumme zu erzielen, um das Überleben des Klubs zu sichern. Aber dass es *so* schnell passiert. Und für *diese* Summe … damit hätte ich nie gerechnet.“

Anschließend fügte er hinzu: „…Leute sagen: ‚Es ist fantastisch, was De Conde mit seiner Erfahrung beim Transfer von Lucca erreicht hat!‘? Tut mir leid, aber so ist es nicht.

„Am Ende bekam ich an einem Sonntag um 11 Uhr, zwei Tage vor Schließung des englischen Transferfensters, einen Anruf von seiner Agentur.

„Liverpool macht Ernst. ‚Das ist das Angebot.‘ Und schon am nächsten Morgen saß Lucca im Flugzeug nach Liverpool.“

Wir müssen zugeben: 30 Mio. Pfund für einen Torhüter aus der belgischen Liga – bei nur 17 Einsätzen im Profibereich zum Zeitpunkt des Schreibens – ist ziemlich verrückt.

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Doch selbst wenn wir zwischen den Zeilen lesen und – wie Sport Witness – vermuten, dass Liverpool für Brughmans eine niedrigere Ablöse hätte aushandeln können, müssen wir dem langfristigen Denken des Klubs hier zustimmen.

Letztlich gibt es weiterhin ernsthafte Zweifel an Giorgi Mamardashvilis Zukunft in L4, auch wenn wir fairerweise anerkennen sollten, dass der Georgier gegen Tottenham im Carabao Cup größtenteils stark auftrat.

Und da dies womöglich Alisson Beckers letzte Saison bei Liverpool ist, können wir es uns nicht leisten, die Frage nach unserer langfristigen Nummer 1 bis zum darauffolgenden Sommer aufzuschieben. Auf diese Weise haben wir 2027/28 zumindest zwei erfahrene Optionen, die zwischen Mamardashvili und Brughmans um die Rolle konkurrieren können.

Liverpool muss sich daran gewöhnen, gelegentlich zu viel zu bezahlen

Artikelbild:Sportdirektor völlig überrascht von unerwartetem Liverpool-Angebot

(Foto von Ian MacNicol/Getty Images)

Eine große Frustration, die aus unseren Sommeraktivitäten entstand, war die deutlich erkennbare Weigerung, für irgendein Transferziel überhöhte Summen zu zahlen.

Zum Verdienst des früheren Sportdirektors Richard Hughes muss man sagen, dass es uns gelungen ist, PSG bei Bradley Barcola beim geforderten Preis herunterzuhandeln. Kritiker würden jedoch zu Recht anmerken, dass dies auf Kosten anderer offensichtlicher Baustellen im Kader während des Sommer-Transferfensters ging. Genauer gesagt ließ Liverpool damit faktisch einen europäischen Konkurrenten den Verlauf des eigenen Transferfensters bestimmen und verpasste mögliche Chancen auf dem Markt, etwa bei Ferran Torres.

Letztlich stehen wir einer Politik, für Topziele klug investiertes Geld zu zahlen, grundsätzlich positiv gegenüber – vorausgesetzt, Andoni Iraola bleibt dadurch nicht auf der Strecke.

Und wenn das bedeutet, an anderer Stelle zu viel zu zahlen, um Spitzentalente für die Zukunft festzumachen, dann ist das ein kleiner Preis dafür, dass unser Rekrutierungsteam in künftigen Transferfenstern nicht erneut mit noch mehr offenen Fragen dasteht.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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