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·2. September 2026

Star scheitert am Medizincheck! Diese Deals sind am Deadline Day geplatzt

Artikelbild:Star scheitert am Medizincheck! Diese Deals sind am Deadline Day geplatzt

Bild: Luke Hales/Getty Images

Ein Medizincheck, ein Privatjet, ein Veto in letzter Sekunde – die geplatzten Deals zum Deadline Day hatten es wieder in sich.


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Auch in dieser Transferperiode sorgte der letzte Tag des Sommerfensters wieder für dramatische Wendungen. Gleich mehrere Wechsel, die bereits zum Greifen nah schienen, platzten in letzter Minute.

Balogun scheitert am Everton-Medizincheck

Besonders bitter verlief der Deadline Day für US-Nationalspieler Folarin Balogun. Der Angreifer war bereits bei Everton eingetroffen, um seinen Wechsel von der AS Monaco für rund 40 Millionen Pfund perfekt zu machen.

Doch beim Medizincheck traten laut The Athletic Probleme auf. Balogun unterschrieb letztlich nicht und bleibt vorerst in Monaco.

Balogun-Wende bringt auch Camara-Deal zu Fall

Eine spektakuläre Transferkette sorgte am Deadline Day für Chaos. Monaco zog den bereits vereinbarten Wechsel von Lamine Camara zu Chelsea zurück, weil der Klub davon ausging, Folarin Balogun doch noch an Everton verkaufen zu können.

Doch die Rechnung ging nicht auf und am Ende platzten damit gleich zwei Transfers.

Sano lässt Privatjet warten

Auch bei Mainz 05 wurde es bis zuletzt spannend. Crystal Palace bot für Kaishu Sano über 30 Millionen Euro und schickte sogar einen Privatjet, um ihn nach London zu holen.

Mainz gab dem Wechsel jedoch nicht mehr grünes Licht. Sportvorstand Christian Heidel hatte bereits zuvor deutlich gemacht, dass der Klub seinen Leistungsträger nicht kurz vor Transferschluss abgeben wolle.

Ducksch scheitert an der Freigabe

Kurios verlief auch der Deadline Day für Marvin Ducksch. Der Ex-Bundesliga-Angreifer hatte sich mit dem FC Valencia bereits geeinigt und stand vor einem Wechsel nach Spanien.

Doch Birmingham City verweigerte die Freigabe und der Transfer platzte in letzter Minute.

Leweling bleibt am Ende in Stuttgart

Zäh verlief zudem der Poker um Jamie Leweling. Die AS Rom bemühte sich bis zuletzt intensiv um den VfB-Nationalspieler und besserte ihr Angebot mehrfach nach.

Trotz eines Pakets von über 30 Millionen Euro kam am Ende keine Einigung zustande. Leweling bleibt damit beim VfB Stuttgart.

Auch Vagnoman bleibt trotz Grundsatz-Einigung

Auch beim VfB Stuttgart wurde ein weiterer Abgang am Deadline Day gestoppt. Hull City und der VfB hatten sich bereits grundsätzlich auf einen Transfer von Josha Vagnoman verständigt.

In den abschließenden Detailfragen fanden beide Seiten letztlich jedoch nicht zusammen. Der Rechtsverteidiger bleibt damit über den Deadline Day hinaus in Stuttgart.

Doan sagt Saudi-Millionen ab

Auch bei Eintracht Frankfurt gab es eine Überraschung. Ritsu Doan hatte bereits einen Medizincheck bei Al-Ittihad absolviert, der 17-Millionen-Euro-Deal schien kurz vor dem Abschluss.

Aus persönlichen und familiären Gründen entschied sich der Japaner dann jedoch gegen einen Wechsel nach Saudi-Arabien und bleibt der Eintracht erhalten.

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