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·7. September 2026
Stassin (ASSE): „Ich hoffe, wieder mein L1-Niveau zu erreichen“

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Lucas Stassin hat nach seiner Ankunft beim FC Sevilla seine ersten Eindrücke geschildert. Der ehemalige Stürmer der ASSE sagt, dass er es kaum erwarten kann, die La Liga kennenzulernen, und zeigt bereits große Ambitionen mit dem andalusischen Klub.
Lucas Stassin hat das Kapitel Saint-Étienne offiziell abgeschlossen, um ein neues Kapitel seiner Karriere aufzuschlagen. Der belgische Stürmer, der an den FC Sevilla ausgeliehen wurde, gab Sevilla FC+ sein erstes Interview. Für ihn war es die Gelegenheit, von seinen ersten Stunden in Andalusien zu erzählen, aber auch seine Ziele für dieses neue Abenteuer zu verraten.
Der Torjäger verbirgt seine Begeisterung nicht. „Ich bin sehr glücklich. Ich freue mich auch sehr darauf, diese neue Herausforderung in Spanien anzunehmen“, erklärt er. Das Umfeld hat ihn schnell begeistert. Fans, Atmosphäre, Stadt und Geschichte des Klubs: Stassin erkennt bereits die Bedeutung seiner Ankunft in Nervión.
Der Belgier will außerdem an das in Frankreich gezeigte Niveau anknüpfen und seine Entwicklung in einer Liga fortsetzen, die er schon lange schätzt.
Lucas Stassin weiß genau, welche Rolle er auf dem Platz einnehmen möchte. „Ich bin eine Nummer 9. Ich mag es, Tore zu schießen, Tore zu machen, aber ich mag es auch, mich ins Spiel der Mannschaft einzubringen“, erklärt er.
Der ehemalige Stéphanois schätzt vor allem Kombinationen und Tiefenläufe. Er versichert außerdem, nicht von individuellen Statistiken besessen zu sein. Vorlagen sind für ihn völlig in Ordnung, wenn sie seiner Mannschaft zum Sieg verhelfen.
Taktisch präsentiert sich Stassin als anpassungsfähiger Stürmer. Im Laufe seiner Karriere hat er sowohl mit zwei Stürmern als auch als alleiniger Mittelstürmer gespielt. Seine Vorliebe gilt jedoch einem System mit nur einem Spieler in der Spitze und Flügelspielern, die ihn mit Flanken versorgen können.
Der Spieler kennt bereits einen anderen Stürmer des FC Sevilla. Er sprach insbesondere über Robbie Ure, den er noch aus seiner Zeit bei Anderlecht kennt. Eine erste Verbindung, die seine Integration in die Kabine erleichtern könnte.
Stassin hat sich auch bereits mit seinem neuen Trainer Luis García Plaza ausgetauscht. Die ersten Gespräche waren zwar kurz, doch der Belgier versichert, schnell in die Gruppe aufgenommen worden zu sein.
Nun stellt sich die Frage: Wann wird Lucas Stassin seine ersten Minuten in seinen neuen Farben bestreiten? Der Betroffene selbst will nur eines: spielen.
Der Stürmer hat sich bereits die ersten Spiele des FC Sevilla angesehen. Seine späte Ankunft hat ihm jedoch keine eingehende Analyse der Mannschaft ermöglicht. Er stützte sich vor allem auf die ersten drei Begegnungen und deren Höhepunkte.
Die Herausforderung, die ihn erwartet, ist groß. Stassin weiß, dass er zu einem Klub wechselt, der an große Stürmer und großen Druck von den Fans gewöhnt ist. Einen Druck, den er bereits kennt. In Saint-Étienne hatten die Erwartungen auf seinen Schultern gelegen, da er bei seiner Ankunft der teuerste Spieler der Klubgeschichte war.
Er glaubt daher zu wissen, wie er mit diesem Druck umgehen muss. Sein Ziel bleibt einfach: die bestmöglichen Leistungen zu bringen und seiner Mannschaft zu helfen.
Eine der großen Fragen wird natürlich sein, ihn im Ramón Sánchez-Pizjuán spielen zu sehen. Stassin hat bereits von der Atmosphäre im Stadion von Sevilla gehört. Besonders die großen Abende gegen Betis erwartet er mit Spannung.
Neben dem Kennenlernen des FC Sevilla ist es vor allem die La Liga, die Lucas Stassin anzieht. Der belgische Stürmer ist der Ansicht, dass der spanische Spielstil perfekt zu seinen Qualitäten passt.
Er mag einen Fußball, der auf Ballbesitz, Spielaufbau und Kombinationen basiert. Seiner Meinung nach bietet die spanische Liga weniger Zweikämpfe und lange Bälle als andere große europäische Ligen. Ein Umfeld, das es ihm ermöglichen könnte, seine Entwicklung fortzusetzen.
Stassin hatte übrigens schon immer den Wunsch, in Spanien zu spielen. Seine Ankunft beim FC Sevilla stellt daher eine wichtige Chance in seiner noch jungen Karriere dar.
Der Stürmer kann auch auf die Ratschläge seines Landsmanns Dodi Lukebakio, eines ehemaligen Spielers des Klubs, zählen. Dieser hatte ihm Sevilla bereits empfohlen, als sie gemeinsam in der belgischen Nationalmannschaft waren.
Für diese neue Saison mangelt es Stassin nicht an Ambitionen. „Ich hoffe, an das Niveau anzuknüpfen, das ich in Frankreich, in der ersten Liga, hatte, eine ausgezeichnete Saison zu spielen und der Mannschaft zu helfen“, sagt er.
Die Botschaft ist klar. Der ehemalige Spieler der ASSE will seine Zeit in Spanien nutzen, um den nächsten Schritt zu machen. Und seine ersten Aussagen zeigen bereits, wie sehr er sich darauf freut, die La Liga, ihre Fans und vor allem das legendäre Ramón Sánchez-Pizjuán kennenzulernen.
Quelle: Sevilla FC+
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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