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·3. Februar 2026

Sterling zu Union? „Manchmal muss man sich die Augen reiben“

Artikelbild:Sterling zu Union? „Manchmal muss man sich die Augen reiben“

Raheem Sterling zu Union Berlin? Am Deadline Day sorgte die Meldung für Diskussionen, wonach der Engländer sich den Hauptstädtern angeboten habe.

Geschäftsführer Horst Heldt sagte im Gespräch mit Sky, dass er sich „manchmal die Augen reiben“ müsse. Damit soll der Funktionär auf eine mögliche Verpflichtung von Raheem Sterling angespielt haben, nannte den Namen des Angreifers jedoch nicht. „In diesem Fall schien es nicht wirklich ernst zu sein. Wir haben es nicht weiter verfolgt“, führte Heldt aus.


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Sterling ist seit seiner Vertragsauflösung beim FC Chelsea ohne Verein, kann aber in vielen Ländern auch noch nach Ende der Transferphase für einen neuen Klub unterschreiben. In Deutschland wird der 31-Jährige allerdings nicht mehr unterkommen, hierzulande sind auch Transfers von vereinslosen Spielern nur bis zum letzten Tag der Wintertransferphase gestattet.

Sterling und Union: Erinnerungen an Bonucci-Episode

Fans der Eisernen fühlten sich bei einem so großen Namen wie Sterling sofort an die missglückten Experimente mit anderen alternden Top-Stars erinnert. Im Januar 2023 wäre um ein Haar der spanische Nationalspieler Isco in Köpenick gelandet, der Deal platzte jedoch in allerletzter Sekunde. Auch das Intermezzo vom italienischen Europameister Leonardo Bonucci war nicht von Erfolg gekrönt. Der Abwehrspieler lief nur sieben Mal in der Bundesliga auf und zog nach einem halben Jahr zu Fenerbahce weiter. Interessant: Gegenüber The Athletic dementierten Vertreter des Spielers, dass es einen Kontakt gab.

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Foto: Getty Images

Sterlings Suche nach einem neuen Arbeitgeber geht daher weiter. Der Flügelstürmer aus der Jugend des FC Liverpool erlebte seine erfolgreichste Zeit zwischen 2015 und 2022 bei Manchester City. Nach etlichen Titeln und 131 Toren zog er 2022 zu Chelsea weiter. Bei den Blues kam der ehemalige Nationalspieler allerdings nie so wirklich an, auch eine Leihe zu Arsenal verlief für alle Beteiligten enttäuschend.

Nach seiner Rückkehr zu Chelsea wurde Sterling endgültig aussortiert und trainierte zuletzt nicht mehr mit der Profimannschaft. Im Januar einigten sich der Spieler, der rund 20 Millionen Euro im Jahr verdient hat, und sein Verein schließlich auf eine Vertragsauflösung.

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