90min
·2. Februar 2026
Verrückt! Sterling bot sich Bundesliga-Klub an

In partnership with
Yahoo sports90min
·2. Februar 2026

Das wäre eine echter Transfer-Hammer am Deadline Day gewesen. Wie Sky-Transferinsider Florian Plettenberg berichet, wurde Raheem Sterling dem 1. FC Union Berlin angeboten. Der Engländer spielte zuletzt keine Rolle mehr in den Planungen des FC Chelsea, weshalb sich beide Seiten vergangene Woche auf eine sofortige Vertragsauflösung einigten. Danach wurden plötzlich wilde Spekulationen um die Eisernen breit, die eine Verpflichtung des 31-Jährigen aber verneinten.
Geschäftsführer Horst Held bestätigte das verrückte Angebot von Sterlings Management und sagte: "Manchmal muss man sich die Augen reiben. In diesem Fall schien das Ganze nicht besonders ernst gemeint. Die Angelegenheit Sterling haben wir nicht weiter verfolgt."
Die Situation erinnert etwas an die spektakuläre, aber letztlich gescheiterte Isco-Saga am Deadline des Winters 2023. Damals stand der Wechsel des Spaniers zu den Eisernen unmittelbar bevor. Isco befand sich bereits zum Medizincheck in Berlin, alles deutete auf eine Einigung hin.

Isco stand kurz vor einer Unterschrift bei Union Berlin / NurPhoto/GettyImages
Doch in letzter Minute scheiterte der Transfer an Differenzen über Vertragsdetails und leistungsbezogene Boni. So endete einer der aufsehenerregendsten Deadline Day-Momente der Bundesliga ohne Unterschrift, obwohl Isco praktisch schon als Neuzugang gefeiert wurde.
Raheem Sterlings absolvierte sein letztes Pflichtspiel in der vergangenen Saison für den FC Arsenal und ist nun auf Vereinssuche. Nach Informationen der britischen Daily Mail sollen gleich acht Klubs ernsthaftes Interesse am Flügelspieler bekundet haben. Unter den Bewerbern finden sich prominente europäische Adressen wie SSC Neapel und Juventus Turin sowie Premier League-Vereine wie Tottenham Hotspur und West Ham United.
Sterling soll beim FC Chelsea zuletzt ein Jahresgehalt von nahezu 20 Millionen Euro verdient haben – eine Summe, die viele interessierte Klubs abschreckt und eine Verpflichtung trotz hoher Wertschätzung zu einem komplizierten Unterfangen macht.
Weitere Transfer-News lesen:








































