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·8. April 2026

Stiller und Leweling begehrt: VfB legt Schmerzgrenze fest

Artikelbild:Stiller und Leweling begehrt: VfB legt Schmerzgrenze fest

Beim VfB Stuttgart könnten im kommenden Sommer gleich mehrere Leistungsträger in den Fokus anderer Klubs rücken. Vor allem Angelo Stiller und Jamie Leweling stehen offenbar auf den Wunschlisten. Doch die Schwaben haben eine klare Preisvorstellung.

Wie die SPORT BILD berichtet, dürfen beide Nationalspieler den Verein erst bei Angeboten ab 50 Millionen Euro verlassen. Damit hat der VfB intern eine klare Schmerzgrenze definiert.


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VfB Stuttgart will Kontrolle über seine Stars behalten

Besonders interessant ist die Situation bei Angelo Stiller. Der Mittelfeldspieler verfügt zwar über eine Ausstiegsklausel in Höhe von 36,5 Millionen Euro, doch Stuttgart kann diese durch eine Zahlung von zwei Millionen Euro selbst aushebeln. Damit behalten die Verantwortlichen die Kontrolle über einen möglichen Transfer und sind nicht gezwungen, unter Wert zu verkaufen.

Auch bei Jamie Leweling ist die Haltung klar. Unterhalb der festgelegten Summe soll es keine Gespräche geben. Beide Spieler haben sich in den vergangenen Monaten zu wichtigen Säulen entwickelt und sind auch im Kreis der Nationalmannschaft angekommen.

Artikelbild:Stiller und Leweling begehrt: VfB legt Schmerzgrenze fest

Foto: IMAGO

Sollte es dennoch zu Abgängen kommen, plant der VfB bereits für den Ernstfall. Für mögliche Nachfolger würde ein Budget zwischen 25 und 30 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Gesucht wird vor allem ein schneller, flexibel einsetzbarer Offensivspieler. Auch Leihgeschäfte sind eine Option. Defensiv soll zusätzlich ein Backup für Linksverteidiger Maximilian Mittelstädt verpflichtet werden, um die Kaderbreite zu erhöhen. Gleichzeitig gibt es im Verein auch klare „No-Go“-Kandidaten: Abwehrtalent Finn Jeltsch sowie Ramon Hendriks gelten intern als unverkäuflich.

Ein entscheidender Faktor für die Transferstrategie dürfte zudem die sportliche Entwicklung sein. Sollte sich der VfB für die Champions League qualifizieren, würden sich die finanziellen Möglichkeiten im Sommer deutlich verbessern  und damit auch die Chancen, Leistungsträger zu halten.

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