Orgullo Rojo
·14. September 2026
Stimmen: „Wir haben eine spektakuläre erste Halbzeit gespielt“

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·14. September 2026

Das Unentschieden gegen San Lorenzo hinterließ in den Gängen des Libertadores de América Ricardo Enrique Bochini einen bittersüßen Nachgeschmack. Als er sich bei der Pressekonferenz an diesem Sonntag vor die Mikrofone setzte, machte Jadson Viera deutlich, dass er mit den Phasen kollektiver Brillanz, die die Mannschaft zeigte, zufrieden war, nutzte jedoch die Gelegenheit, um in Bezug auf die Kaderzusammenstellung klare Grenzen zu ziehen: „Wir haben eine spektakuläre erste Halbzeit gespielt“.
Der uruguayische Trainer analysierte die fußballerische Entwicklung seiner Spieler in der ersten Hälfte: „Wir haben uns in den defensiven Umschaltmomenten verbessert, was uns schwergefallen war, im Spielaufbau und bei den Torchancen“. Zugleich betonte er, dass die Gruppe den Rückschlag in der zweiten Halbzeit im Vergleich zu anderen Spielen besser verarbeitet habe: „Ich weiß nicht, ob es eine Veränderung war, das Gegentor hat uns weniger getroffen als in anderen Spielen, vorher schien es, als wäre alles vorbei. Uns fehlt noch ein wenig Ruhe und die Geduld am Ball, die uns gute Ergebnisse bringt. Wir haben etwas Ruhe verloren und uns fehlte die Klarheit“.
Auch die Schiedsrichterleistung von Facundo Tello war Teil der Analyse des Taktgebers des Rojo, der die großzügige Linie bei den Fouls der Gäste kritisierte: „Die Schiedsrichter haben dir in einigen entscheidenden Szenen das Spiel zu ihren Gunsten und zu unseren Ungunsten beeinflusst. Wir sind eine Mannschaft, der oft der Spielfluss unterbrochen wird“. Im Gegenzug überschüttete er Juan Miguel Arrayago nach seinem ersten Tor in der höchsten Spielklasse mit Lob: „Er ist in einem weit fortgeschrittenen Prozess, ich freue mich sehr für ihn. Er macht Riesenschritte. Er verbessert sich von Spiel zu Spiel“.
Abschließend, im Bewusstsein der Lücken, die die wichtigen Abgänge der letzten Wochen hinterlassen haben, und da das reguläre Transferfenster wegen der Verletzung von Joel Medina noch offen ist, übertrug Viera die Verantwortung auf die Vereinsführung: „Ich habe der Vereinsführung eine Liste mit Spielern gegeben. Wir müssen unter der Woche einen konkurrenzfähigeren Kader haben, weil sich die Spiele später durch die Einwechslungen entscheiden können“. Eine klare und direkte Botschaft in diesem Jahr 2026, um im Rennen nicht den Anschluss zu verlieren.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































