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·15. März 2026
Stimmen zum 2:0 gegen Augsburg: „Hätten deutlich höher gewinnen müssen“

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Borussia Dortmund hat den FC Augsburg am Samstagnachmittag mit 2:0 bezwungen und ist damit einer der großen Gewinner des 26. Spieltages. Zwar lässt der von elf auf neun Punkte verkürzte Rückstand auf den FC Bayern München weiterhin keine wirklichen Meisterschaftsträume zu, doch im Rennen um die Champions-League-Qualifikation vergrößerte der BVB seinen Vorsprung auf die TSG Hoffenheim und Bayer Leverkusen. Vollends zufrieden war man im schwarz-gelben Lager indes dennoch nicht.
„Wir haben sehr viele Tormöglichkeiten kreiert und hätten das Spiel deutlich höher gewinnen müssen“, hätte sich Sebastian Kehl noch den einen oder anderen Treffer mehr gewünscht, hob aber zugleich die gute Defensivleistung und insbesondere Premierentorschütze Luca Reggiani hervor: „Insgesamt haben wir wenig zugelassen in der Verteidigung, und daher war es für ihn auch nicht so schwer wie vielleicht in den anderen Spielen. Erstes Tor, toll gespielt! Wenn man ein Tor macht, fällt das natürlich noch ein bisschen mehr auf. Wie er gejubelt hat: Das war pure Freude, die aus dem tiefen Inneren kam – und die Belohnung für viele, viele Jahre Arbeit. Alle haben sich mitgefreut, und daher wird er heute gut schlafen.“
Der auf der Vereinshomepage zitierte Niko Kovac hatte ein generelles Lob parat: „Wir haben von der ersten bis zur letzten Minute ein richtig gutes Spiel gemacht, haben den Gegner beherrscht, haben nichts zugelassen, haben selbst nicht nur die zwei Tore wunderschön herausgespielt, sondern uns letzten Endes auch noch drei, vier sehr gute Hochkaräter erspielt“, so der BVB-Trainer, der auch eine Antwort auf die Leistung von letzter Woche beim glücklichen Sieg beim 1. FC Köln sah: „Die Art und Weise war genau das Gegenteil von dem, was wir in der vergangenen Woche gesehen haben, als wir zwar gewonnen haben, aber ich mit der Art und Weise nicht zufrieden war. Heute hat alles gepasst. Die Mannschaft hat eine richtig gute Reaktion gezeigt im Vergleich zum Köln-Spiel.“

Foto: IMAGO
Nicht viel anders als die Verantwortlichen analysierte auch Waldemar Anton die Begegnung: „Wir wollten Dominanz zeigen und hatten die Kontrolle über 90 Minuten, was sehr, sehr wichtig war. Und wir sind gut in die zweite Halbzeit gekommen, was in den vergangenen Spielen nicht immer so gut funktioniert hat.“









































