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·17. September 2026

Straßburg: Todd Boehly verlässt BlueCo – was das für Racing ändert

Artikelbild:Straßburg: Todd Boehly verlässt BlueCo – was das für Racing ändert

Kopf des BlueCo-Konsortiums und insbesondere Eigentümer des Racing Club de Strasbourg: Todd Boehly steigt aus dem Kapital aus und verkauft seine Anteile an einen amerikanischen Investmentfonds. Erklärungen.

Der amerikanische Geschäftsmann hat das Schiff verlassen, indem er seine Anteile für etwas mehr als 1 Milliarde Euro verkauft hat. Nachdem er 2022 die Führung von Chelsea und des BlueCo-Konsortiums übernommen hatte, wurde im Juni 2023 vom Verwaltungsrat offiziell die Übernahme von Straßburg als Satellitenklub bekannt gegeben. Eine Entscheidung, die bis heute viel kommentiert wird und auf den Rängen der Meinau umstritten ist. Auch wenn Straßburg sich im Laufe der Spielzeiten wettbewerbsfähig gezeigt hat, sind es der mangelnde Respekt vor der Identität des Klubs und das ständige Kommen und Gehen der Spieler, die zum Protest der Anhänger des elsässischen Klubs geführt haben.


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Was das für Racing ändert

Auf dem Papier nicht viel. Wenn Todd Boehly seine Koffer packt, wurden die von ihm gehaltenen Anteile an Clearlake Capital verkauft, das bereits 62 % des Konsortiums besaß. Nun als 100%iger Eigentümer dürfte der Investmentfonds mit Sitz in Kalifornien seine Strategie der Wertsteigerung der Vermögenswerte, unter anderem der Spieler, fortsetzen, um Gewinne zu erzielen, manchmal auf Kosten der Karriere bestimmter Athleten. Racing dürfte also weiterhin erleben, dass Spieler seines Kaders zwischen dem Elsass und London pendeln, zumal in der vergangenen Saison nicht weniger als 4 Spieler aus dem Kader von Chelsea das blau-weiße Trikot trugen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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