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·27. Mai 2026
Stuttgart zögert im Poker – Kommt Griechen-Star im zweiten Anlauf?

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Im vergangenen Sommer stand der VfB Stuttgart dicht vor der Verpflichtung von Giannis Konstantelias. Ein Jahr später haben sich die Vorzeichen geändert – PAOK drückt der finanzielle Schuh.
Eigentlich war im vergangenen Sommer schon alles klar zwischen dem VfB Stuttgart, PAOK und Giannis Konstantelias. Der VfB sollte für den griechischen Offensivspieler eine Basisablöse in Höhe von 18 Millionen Euro nach Griechenland senden. Der inzwischen 23-Jährige verabschiedete sich vom Team und befand sich bereits am Flughafen, um ins Trainingslager der Schwaben nachzureisen. Doch fand bei PAOK gezwungenermaßen ein Umdenken statt.
Aufgrund von Bedrohungen der eigenen Fans und eines geplanten Aufstands vor dem Trainingszentrum cancelten die Griechen den Deal mit dem VfB. Stattdessen verlängerte Konstantelias seinen Vertrag bis 2030 und wurde zum absoluten Publikumsliebling.
Wie die „Bild“ in den vergangenen Tagen jedoch berichtete, könnte in den kommenden Monaten ein neues Kapitel in der Saga geschrieben werden. Laut deren Informationen wurde der griechische Nationalspieler einmal mehr in Stuttgart angeboten. Finanziell würde ein Verkauf Konstantelias viele finanzielle Probleme des griechischen Traditionsklubs lösen. In Stuttgart geht man die Causa allerdings deutlich entspannter an als noch im vergangenen Sommer.
Aktuell zeigt der VfB noch kein Interesse. Offensiv sieht man sich aktuell gut aufgestellt. Die Zahlen belegen das auch: Mit 71 Saisontoren trafen nur die Bayern das Tor in der vergangenen Saison öfter.
Es ist dennoch nicht auszuschließen, dass sich an der Haltung der Schwaben in den kommenden Wochen und vor dem Start der Saison noch etwas ändert. Mit Jamie Leweling, Deniz Undav und Ermedin Demirovic sind drei Eckpfeiler der Offensive bei der WM aktiv. Was ist, wenn sich einer der drei Spieler verletzt? Ebenfalls sucht man beim VfB nach Leihvereinen für Lazar Jovanovic und Noah Darvich.
Zudem ist die Zukunft von Badredine Bouanani offen. Der Algerier kam im vergangenen Sommer für 15 Millionen Euro aus Nizza, konnte sich jedoch im ersten Jahr in der Bundesliga den Aufgaben nicht stellen.







































