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·13. September 2026

Südamerikaspiele 2026: Brasilien zeigte sein Potenzial im Freiwasser

Artikelbild:Südamerikaspiele 2026: Brasilien zeigte sein Potenzial im Freiwasser

Matheus de Freitas und Ana Marcela Cunha waren die Sieger in den Wettbewerben der Herren beziehungsweise Damen. Der See im Parque del Sur der Provinzhauptstadt war die ideale Kulisse für ein attraktives Rennen.

Ein Wettbewerb, der eng mit der DNA von Santa Fe verbunden ist, das Freiwasserschwimmen, bot dem Publikum, das von den natürlichen Tribünen am See des Parque del Sur in der Stadt Santa Fe aus mitfieberte, ein großartiges Spektakel.


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Die Besten Südamerikas kämpften um die Medaillen und um die Tickets für die Panamerikanischen Spiele 2027, die in Lima, Peru, stattfinden werden. Bei einer Wassertemperatur von etwa 16 Grad holte Brasilien in beiden Wettbewerben Gold.

Der Männerwettbewerb ging am Morgen als erster an den Start. Mit einem gewaltigen Schlusssprint und einer Zeit von 1 Stunde 47 Minuten 53 Sekunden war der brasilianische Champion Matheus de Freitas der Erste, der die 10 Kilometer des Rennens absolvierte. Das Podium wurde vom Ecuadorianer David Farinengo (1 Stunde 47 Minuten 57 Sekunden) und einem weiteren Brasilianer, Víctor Rodrígues, komplettiert, der mit einer Zeit von 1 Stunde 48 Minuten 4 Sekunden Dritter wurde.

Die Argentinier Ivo Cassini und Joaquín Moreno kamen mit Zeiten von 1 Stunde 48 Minuten 25 Sekunden beziehungsweise 1 Stunde 49 Minuten 4 Sekunden auf den vierten und fünften Platz.

Imwinkelried stand auf dem Podium und Giordanino wurde Vierte

Fünf Minuten nach dem Start der Herren waren die Damen an der Reihe. Und dort gab es „lokale Hoffnungsträgerinnen“: Candela Giordanino und Romina Imwinkelried, beide aus Santa Fe. Siegerin des Rennens war die Topfavoritin, aktuelle Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Freiwasserschwimmen, Ana Marcela Cunha, mit einer Zeit von 1 Stunde 56 Minuten und 58 Sekunden.

Die Brasilianerin lag in den ersten drei Runden auf Platz vier, um dann nach und nach mit konstantem Tempo als Erste das Ziel zu erreichen. Hinter Cunha belegte ihre Landsfrau Viviane Eichelberger den zweiten Platz. Den dritten Podiumsplatz und das letzte verfügbare Ticket für die Panamerikanischen Spiele 2027 sicherte sich die aus San Jerónimo Norte stammende Romina Imwinkelried.

Rominas Zeit betrug 1 Stunde 57 Minuten 4 Sekunden. Eine Zehntelsekunde später kam die andere Schwimmerin aus Santa Fe, Candela Giordanino, ins Ziel und rundete damit einen großartigen Wettkampf der Lokalmatadorinnen ab.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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