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·1. Mai 2026
Supercomputer sagt Europa-League-Sieger nach engen Halbfinal-Hinspielen voraus

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·1. Mai 2026

Die Hinspiele des Europa-League-Halbfinals waren zwar nicht ganz so spektakulär und intensiv wie zuvor in der Champions League, doch zumindest ist weiterhin große Spannung geboten: Die beiden Heimteams, Braga und Nottingham Forest, gewannen jeweils nur mit einem Tor Vorsprung.
Somit ist nach diesen beiden Hinspiel-Ergebnissen klar, dass für die Rückspiele noch alles offen ist. Einen entscheidenden Vorteil konnte sich keines der vier Teams sichern. Umso spannender ist, wie die Künstliche Intelligenz die Chancen der Halbfinalisten nach der ersten Runde nun einschätzt.
Der Supercomputer von Opta, der den restlichen Wettbewerb mehrere tausend Mal simuliert hat, rechnet dem SC Freiburg die geringsten Chancen auf den Titel zu: nämlich nur 12,5%. Die Breisgauer hatten sich in Braga lange gegen eine Niederlage gestemmt, kassierten in der Nachspielzeit dann aber doch noch das 1:2. Die KI sieht die Chancen, dass der SC Freiburg das Ergebnis noch umbiegen kann, bei 32,2%.
Beim rein englischen Duell zwischen Nottingham und Aston Villa hatten die Tricky Trees überraschend die Nase vorn und gewannen mit 1:0. In der Premier League kämpft Nottingham um den Klassenerhalt, während Villa die Champions-League-Qualifikation schon fast sicher hat. Insofern musste man eigentlich davon ausgehen, dass das Team von Unai Emery, der ohnehin als Mr. Europa League gilt, die Favoritenstellung inne hat.
Villa erhält vom Supercomputer eine Chance von 37,8%, dass sie noch ins Finale einziehen. Die Chance auf den Titel ist ähnlich hoch wie beim SC Braga - jeweils knapp 25%.Der Top-Favorit auf den Gewinn der Europa League ist nun Nottingham mit 37,5%.
Die Rückspiele des Europa-League-Halbfinals finden bereits in der kommenden Woche, am 7. Mai, statt.Das Finale steigt am 20. Mai im Besiktas Park in Istanbul (Türkei).







































