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·18. Februar 2026
Sylla vor Sommer-Abgang? Schalke setzt Preisschild fest

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·18. Februar 2026

Die Zukunft von Moussa Sylla ist beim FC Schalke 04 weiter ein Thema. Nach dem geplatzten Wechsel in die MLS könnte der Stürmer im Sommer einen neuen Anlauf wagen – eine interne Absprache macht einen Transfer möglich.
Beim FC Schalke 04 bleibt die Zukunft von Moussa Sylla ein zentrales Thema – und ein Abschied im Sommer ist weiterhin möglich. Wie die „Sport Bild“ berichtet, gibt es zwischen Spieler und Klub eine klare Absprache: Der 26-Jährige darf den Verein verlassen, sofern ein Interessent sechs Millionen Euro Ablöse plus Boni auf den Tisch legt.
Im Winter stand Sylla unmittelbar vor einem Wechsel in die MLS zum New York City FC. Die Ablöse war dem Vernehmen nach bereits ausgehandelt, auch die Verträge sollen unterschrieben gewesen sein. Doch der Deal platzte überraschend. „Da New York City FC den bereits vollständig ausgehandelten Deal aus nicht nachvollziehbaren Gründen nachverhandeln wollte und dabei unverhältnismäßige Parameter setzte, kommt der Wechsel von Moussa Sylla nun nicht zustande“, hieß es damals in einer Mitteilung der Königsblauen.
Auslöser war ein aus Sicht der US-Amerikaner nicht zufriedenstellender Medizincheck. Schalkes Sportvorstand Frank Baumann reagierte verärgert und stellte klar: „Die Verträge waren nicht nur ausgehandelt, sondern bereits unterschrieben. Nun einen nicht bestandenen Medizincheck vorzuschieben und damit eine Klausel im Vertrag zu aktivieren, ist aus unserer Sicht nicht nachvollziehbar – denn Moussa ist gesund und spielfit.“
Laut „Sport Bild“ soll New York anschließend statt eines festen Transfers lediglich eine Leihe mit späterer Kaufoption angestrebt haben – für Schalke inakzeptabel. Von möglichen rechtlichen Schritten gegen die City Group nahm der Klub Abstand, da die Erfolgsaussichten als gering eingeschätzt wurden.
Sportlich kam Sylla nach dem geplatzten Wechsel bislang nur zu zwei Kurzeinsätzen. Sein Vertrag läuft noch bis 2028, was Schalke eine solide Verhandlungsbasis verschafft. Dennoch dürfte das Thema im Sommer erneut auf den Tisch kommen – dann womöglich endgültig.









































