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·27. Januar 2026

Tah wünscht sich Upamecano-Deal: „Sage ich ihm hundertmal am Tag“

Artikelbild:Tah wünscht sich Upamecano-Deal: „Sage ich ihm hundertmal am Tag“

Die Vertragsgespräche mit Dayot Upamecano ziehen sich weiter – doch von einem Bayern-Kollegen kommt ein deutliches Signal. Jonathan Tah hat sich vor dem Champions-League-Spiel bei der PSV Eindhoven klar positioniert und macht keinen Hehl daraus, wie sehr er sich einen Verbleib seines Nebenmanns wünscht.

Auf der Pressekonferenz vor dem Duell in den Niederlanden fand der Innenverteidiger sehr deutliche Worte in Richtung seines Abwehrpartners. „Natürlich wünsche ich mir, dass er bleibt und verlängert. Ich glaube, das sage ich ihm hundertmal am Tag. Er deckt so ziemlich alles ab, was von einem modernen Innenverteidiger heute gefordert ist“, erklärte Tah.


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Dabei ging es dem Sommer-Neuzugang nicht nur um die sportliche Qualität von Upamecano. Auch menschlich scheint der Franzose für ihn eine zentrale Rolle zu spielen. „Dayot ist jemand, den ich sehr gerne mag – nicht nur auf dem Platz, auch neben dem Platz. Wie er geholfen hat, mich aufzunehmen, das war besonders. Ich würde mich freuen, wenn wir weiter zusammenspielen“, sagte Tah.

Die Aussagen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem der Vertragspoker um Upamecano in die entscheidende Phase geht. Beim FC Bayern liegt ein finales Angebot auf dem Tisch, die Verantwortlichen warten auf eine Antwort des 27-Jährigen. Intern wünscht man sich zeitnah Klarheit – sportlich wie auch mit Blick auf die Kaderplanung für den Sommer.

Tah blickt nach Augsburg-Pleite nach vorne

Neben den Personalthemen sprach Tah auch über die sportliche Situation nach der überraschenden 1:2-Niederlage gegen den FC Augsburg. Für den Innenverteidiger ist klar, dass die Mannschaft daraus die richtigen Schlüsse ziehen muss. „Wir müssen nicht nur performen, wir wollen performen – das ist eine intrinsische Motivation. Wir lernen aus jedem Spiel. Aus dem Augsburg-Spiel speziell lernen wir, dass wir in der zweiten Hälfte das Energielevel oben halten wollen. Und die Frage: Welche kleinen Schrauben können wir drehen, um das zu erreichen? Morgen wollen wir das Spiel natürlich gewinnen.“

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Von negativer Stimmung oder gar Unruhe sei nach der ersten Liga-Pleite der Saison nichts zu spüren. „Wenn man verliert, hat man nie gute Laune. Aber es gab keinen Trotz, wir sind alle erfahren genug und wissen, mit Niederlagen umzugehen. Nicht nur im Fußball erlebt man Niederlagen, auch neben dem Platz, daraus lernt man. Wir sind voll fokussiert und motiviert auf das Spiel!“, stellte Tah klar.

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