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·23. Januar 2026

Zögern bei Vertragsverlängerung: FC Bayern genervt von Dayot Upamecano

Artikelbild:Zögern bei Vertragsverlängerung: FC Bayern genervt von Dayot Upamecano

Der FC Bayern kann bei Dayot Upamecano nach wie vor keinen Vertragsvollzug vermelden. Das soll den Münchner Verantwortlichen mittlerweile auf die Nerven gehen.

Vor zwei Wochen sind erst Details zur bevorstehenden Vertragsverlängerung zwischen dem FC Bayern und Dayot Upamecano geleakt worden, zu der offiziellen Bekanntgabe der Unterschrift ist es aber noch immer nicht gekommen.


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Der andauernde Vertragspoker zerrt mittlerweile offenbar am Nervenkostüm der Münchner Entscheidungsträger. Wie aus dem Bild-Podcast Bayern Insider hervorgeht, sind die Bayern-Bosse genervt von Upamecanos Zögern.

Demnach hatte Sportvorstand Max Eberl im Anschluss an den 2:0-Sieg der Bayern gegen Union Saint-Gilloise in der Champions League auf Nachfrage, wann denn die Upamecano-Verlängerung endlich bekanntgegeben werde, genervt reagiert. Man werde es vermelden, egal was man vermelden werde, meinte der Manager.

FC Bayern will bei Dayot Upamecano nicht nachbessern

Vor Weihnachten sei es im Vertragspoker zwischen den Bayern und Upamecano zum Durchbruch bekommen. Seitdem würden alle darauf warten, dass es zu einer offiziellen Kommunikation komme. Zumal die Bayern schon klargemacht haben sollen, dass sie das aktuelle Angebot nicht mehr nachbessern werden.

Upamecano soll künftig mit einem Jahresgehalt von bis zu maximal 20 Millionen Euro alimentiert werden, was ihn gleichzeitig in die Riege der Topverdiener aufsteigen lassen würde. Darüber hinaus kassiert der 27-Jährige wohl eine Unterschriftsprämie in ähnlicher Höhe.

Das neue Vertragspapier wird angeblich bis 2030 oder 2031 gültig sein und eine Ausstiegsklausel beinhalten, die es Upamecano ermöglichen würde, ab 2027 für festgeschriebene 65 Millionen Euro den Verein zu wechseln. Noch fehlt aber die Unterschrift.

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