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·10. März 2026

Top-Torjäger nur auf der Bank: Kompany erklärt Kane-Entscheidung

Artikelbild:Top-Torjäger nur auf der Bank: Kompany erklärt Kane-Entscheidung

Der FC Bayern muss im Champions-League-Achtelfinalhinspiel gegen Atalanta Bergamo zunächst ohne Harry Kane in der Startelf auskommen. Trainer Vincent Kompany erklärte kurz vor Anpfiff, warum der Top-Stürmer nur auf der Bank sitzt.

Bereits beim Bundesliga-Spiel gegen Borussia Mönchengladbach hatte Kane pausieren müssen. Auch im Duell mit Atalanta verzichtet Kompany zunächst auf seinen Torjäger und setzt stattdessen auf Nicolas Jackson im Sturmzentrum.


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Am Mikrofon von Amazon Prime Video erläuterte der Bayern-Coach seine Entscheidung. Demnach ist der Engländer noch nicht bei hundert Prozent. „Er hat nur einmal trainiert. Wir sind schon froh, dass er heute dabei ist. Er kann heute sicherlich eine Rolle spielen, aber von Anfang an war es einfach noch zu früh“, erklärte Kompany.

Der Trainer machte gleichzeitig deutlich, dass Kane im Verlauf der Partie durchaus noch zum Einsatz kommen könnte.

Kompany fordert Intensität im Duell mit Atalanta

Mit Blick auf das Spiel gegen die Italiener stellte Kompany klar, worauf es für seine Mannschaft ankommen wird. „Wir müssen die Zweikämpfe gewinnen, wir müssen die zweiten Bälle gewinnen. Danach entstehen diese Räume“, betonte der Belgier.

Das Spiel gegen Atalanta passe grundsätzlich zum Profil seiner Mannschaft. Dennoch müsse der FC Bayern seine eigenen Qualitäten konsequent auf den Platz bringen. „Wir dürfen nur nicht vergessen, dass wir auch unsere Qualitäten zeigen müssen“, so Kompany.

Gnabry stärkt Jackson den Rücken

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Foto: IMAGO

Auch Serge Gnabry äußerte sich vor dem Spiel zur Personalentscheidung im Sturm. Der Offensivspieler zeigte Verständnis dafür, dass Kane zunächst auf der Bank Platz nimmt. „Natürlich ist es ein bisschen schade, dass er noch nicht ganz fit geworden ist“, erklärte Gnabry.

Gleichzeitig traut er Jackson zu, Kane gut zu vertreten: „Nicolas Jackson hat am Wochenende auch ein super Spiel gemacht und kommt heute rein.“

Für Gnabry ist klar, worauf es in Bergamo besonders ankommt. Die Atmosphäre im Stadion werde intensiv sein, weshalb die Bayern vor allem in der Anfangsphase wachsam sein müssen. „Wir dürfen auf keinen Fall so ein frühes Gegentor bekommen“, warnte der Flügelspieler.

Um dem aggressiven Mann-gegen-Mann-Pressing der Italiener zu entkommen, müsse der FC Bayern vor allem die entscheidenden Duelle gewinnen.

„Am wichtigsten ist, die Zweikämpfe für sich zu entscheiden und die 50-50-Duelle zu gewinnen“, erklärte Gnabry. Zudem brauche es „viele Läufe in die Tiefe und viel Selbstbewusstsein“, um die Defensive von Atalanta zu knacken.

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