Topspiel zwischen Osnabrück und 1860: Was für wen spricht | OneFootball

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·22. Januar 2026

Topspiel zwischen Osnabrück und 1860: Was für wen spricht

Artikelbild:Topspiel zwischen Osnabrück und 1860: Was für wen spricht

Das Topspiel des 21. Spieltages steigt am Sonntag um 16:30 Uhr im Stadion an der Bremer Brücke, wo der VfL Osnabrück auf 1860 München trifft. Im Vorfeld analysiert liga3-online.de, was für wen spricht.

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Starke Defensive: Erst 21 Mal musste Torhüter Lukas Jonsson in dieser Saison hinter sich greifen. Damit stellt der VfL Osnabrück nach Hansa Rostock (20 Gegentore) die zweitbeste Defensive der Liga. Ein absoluter Spitzenwert sind die zehn Zu-Null-Spiele von Jonsson, der auch in Aachen am vergangenen Samstag seinen Kasten sauber halten konnte. Die Löwen stehen dagegen bei 30 Gegentoren und blieben erst viermal in dieser Saison ohne Gegentreffer.


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Verletzungssorgen bei den Löwen: Gleich elf Spieler mussten die Sechzger am letzten Samstag im Duell mit Rot-Weiss Essen ersetzen. Zwar kehren für das Duell mit den Lila-Weißen immerhin Stammkeeper Thomas Dähne und Thore Jacobsen zurück, doch Akteure wie Kapitän Jesper Verlaat, Sigurd Haugen und Florian Niederlechner fallen weiterhin aus. Osnabrück kann dagegen aus dem Vollen schöpfen, auch der zuletzt angeschlagene Bjarke Jacobsen soll spielen können.

1860 auswärts schwach: Während der TSV 1860 im heimischen Grünwalder Stadion zu den Top 3 gehört, belegen die Löwen in der Auswärtstabelle nur den 14. Platz. Lediglich drei von neun Auswärtsspielen konnte der TSV für sich entscheiden, zwischenzeitlich gingen fünf Partien in Folge verloren. Die letzten beiden Spiele in der Fremde konnte 1860 für sich entscheiden, Osnabrück aber ebenso.

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Formstark: Betrachtet man nur die letzten fünf Spiele, gehen die Löwen angesichts von drei Siegen und einem Unentschieden in diesem Zeitraum als leichter Favorit in die Partie. Lediglich Wiesbaden, Verl und Rostock waren in den vergangenen fünf Partien erfolgreicher. Der VfL hingegen konnte nur zwei Partien gewinnen und musste sich gleich dreimal geschlagen geben, was in der Formtabelle nur Platz 13 bedeutet.

Bilanz: Laut "transfermarkt.de" standen sich beide Teams bislang 18 Mal gegenüber. Sieben Partien konnten die Löwen gewinnen, während Osnabrück erst fünfmal als Sieger vom Platz ging. Auch im Hinspiel durften die Löwen beim 3:1-Erfolg jubeln. An der Bremer Brücke konnte 1860 bislang vier von neun Spielen gegen die Lila-Weißen gewinnen.

VfL zuhause schwach: Zwar sind die Löwen nicht gerade als auswärtsstark bekannt, doch eine Heimmacht ist der VfL Osnabrück nicht. Erst viermal ging die Mannschaft von Trainer Timo Schultz vor eigener Kulisse als Sieger vom Platz, was im Liga-Vergleich lediglich Platz 14 bedeutet. Zudem gelangen an der Bremer Brücke gerade mal neun Tore. Nur Schlusslicht Schweinfurt geizt im eigenen Stadion noch mehr mit Toren (erst acht Treffer).

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