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·6. März 2026

Tore im Duell beim 1. FC Köln garantiert? Zwei besonders starke Offensivreihen treffen aufeinander

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Tore im Duell beim 1. FC Köln garantiert? Zwei besonders starke Offensivreihen treffen aufeinander

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Simon Bartsch

6 März, 2026

Nach dem 0:2 gegen Augsburg rutschen die Kölner weiter Richtung Abstiegsplätze. An der Torgefahr liegt das aber nicht. Immerhin kommen die Geißböcke auf für einen Abstiegskandidaten starke 33 Tore. Doch auch der kommende Gegner weiß bekanntlich wo das Tor steht. Beim 1. FC Köln treffen zwei starke Offensivreihen aufeinander.

Mit 33 Treffern aus 24 Spielen sind die Kölner in Sachen Torgefahr alles andere als ein Abstiegskandidat. Doch auch die Offensive des BVB muss sich bekanntlich nicht verstecken.

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Die Offensiv-Trios des 1. FC Köln und des BVB treffen aufeinander (Foto: Maja Hitij, Frederic Scheidemann, Stuart Franklin / Getty Images)

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Lukas Kwasniok brachte es am Donnerstag auf der Pressekonferenz auf den Punkt. Der Trainer der Geißböcke erklärte, dass gegen den FC Augsburg die komplette Überzeugung gefehlt habe. Tatsächlich war der Auftritt der Geißböcke beim FCA fast schon trostlos. Gerade in der Offensive fiel denn Geißböcken im Auswärtsspiel so gut wie gar nichts ein. Der xGoals-Wert von 0,6 sprach Bände. Viel mehr als der Lattentreffer von Eric Martel sowie der Kopfball von Cenk Özkacar passierte nicht. Fairerweise entsprach der Auftritt aber nicht den Offensiv-Leistungen der Kölner in dieser Spielzeit. Die Kölner kommen bereits auf 33 Treffer, einzig der VfL Wolfsburg hat von den Teams der unteren Tabellenhälfte genauso oft getroffen. Mit 1,4 Toren pro Spiel ist der Kölner Angriff also recht erfolgreich.

18 Tore in 24 Spielen

Großen Anteil daran hat vor allem die Dreierkette in der Offensive, die wohl auch gegen die Borussia beginnen wird. Nach der Rückkehr von Alessio Castro-Montes und der von Lukas Kwasniok ausgesprochenen Startelf-Granatie, wird Jakub Kaminski wohl wieder in die vorderste Reihe rücken. Der Pole kommt in der Liga mittlerweile auf sieben Torbeteiligungen, fünf davon sammelte Kaminski, wenn er in einer offensiven Rolle agierte. Auf der linken Seite ist Said El Mala wohl ebenfalls gesetzt. Zumindest betonte der Kölner Trainer die starke Trainingsleistung des Shootingstars und berechnete die Wahrscheinlichkeit für einen Startelf-Einsatz als sehr hoch. Der 19-Jährige ist beim FC der absolute Top-Scorer, erzielte bereits acht Treffer und bereitete vier weitere vor.

Und dennoch gibt es weiterhin Diskussionen um die perfekte Rolle. Zumindest setzte FC-Trainer Kwasniok den Offensivspieler immer wieder als Joker ein, sprach davon, dass man den Gegner erst abarbeiten würde. Unter der Woche sei El Mala aber so marschiert und habe gezeigt, dass er unbedingt in die Startelf wolle. Gegen Dortmund wird das wohl der Fall sein, zumal El Mala schon im Hinspiel zeigte, dass ihm die Kölner Spielweise gegen den BVB liegt. Zwar sprach Kwasniok Ragnar Ache keine Startelf-Garantie aus, dass der Angreifer gegen den BVB beginnen wird, steht aber wohl außer Frage. Der 27-Jährige befindet sich in absoluter Top-Form, war zwar gegen Augsburg nicht erfolgreich, aber immer anspielbar, machte einige Bälle fest und arbeitete beeindruckend mit zurück. Zusammen kommt das Trio auf 28 Torbeteiligungen. Nicht nur das, die drei erzielten mit 18 Treffern deutlich mehr als die Hälfte aller FC-Tore.

Guirassy in der Top-4 der Torschützen

Prozentual ist der Kölner Sturm sogar einer der besten der Liga. Allerdings wird es auch auf die Kölner Defensive ankommen. Denn die Dortmunder Offensive ist in dieser Saison eine absolute Waffe. 51 Tore erzielte der BVB in dieser Spielzeit – nur die Bayern waren öfter erfolgreich. Und das, obwohl die Westfalen nur die siebtmeisten Torschüsse abgegeben haben. Während der FC also zehn Schüsse für ein Tor braucht, wind es bei den Schwarzgelben sechs Versuche. Ein Dortmunder Offensiv-Trio aus Serhou Guirassy, Maximilian Beier und Julian Brandt erzielte derweil 24 Treffer. Alleine der Ex-Kölner Guirassy war elf Mal erfolgreich. Einzig Harry Kane, Deniz Undav und Luis Diaz trafen in der Bundesliga in dieser Spielzeit häufiger. Vor allem aber zeigt sich der BVB extrem kaltschnäuzig. Die Dortmunder erzielten sieben Tore mehr als es der xGoals-Wert hätte erwarten lassen.

Die Fans können sich sicherlich auf einige Tore freuen. In den vergangenen zehn Partien fielen im Schnitt fast vier Tore pro Spiel.


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