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·5. März 2026

Fit für Dortmund: Said El Mala nach Nagelsmann-Worten wieder in der Startelf

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Redaktion

5 März, 2026

Am vergangenen Wochenende sprach Julian Nagelsmann über Said El Mala und die aktuellen Chancen für eine WM-Teilnahme. Die hängen auch zusammen mit der Rolle beim 1. FC Köln: Said El Mala drängt wieder zurück in die Startelf.

Joker oder Startelf-Spieler – nach wie vor wird über die richtige Rolle von Said El Mala diskutiert. Zuletzt äußerte sich auch Bundestrainer Julian Nagelsmann zu dem Thema.

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Said El Mala jubelt nach dem Ausgleich im Hinspiel gegen den FC Augsburg (Foto: Christof Koepsel/Getty Images)

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Nach einem eher unruhigen Wochenbeginn mit einigen Nebenschauplätzen hatte Lukas Kwasniok am Donnerstag gute Nachrichten im Gepäck als er vor die Presse trat. Gleich zwei Spieler zuletzt verletzte Spieler befinden sich wieder voll im Training und werden am Samstagabend im Duell gegen Borussia Dortmund zur Option. Während Alessio Castro-Montes auch eine Startelf-Garantie erhielt, wird Linton Maina aber erst einmal auf der Bank sitzen. Der Trainer machte aber auch keinen Hehl daraus, dass ein anderer Spieler wieder eine große Chance auf Minuten von Beginn an hat. Said „musste jetzt auch in dieser Woche in keiner Form gesteuert werden und wird uns natürlich zur Verfügung stehen und auch Einsatzbereit sein“, erklärte Kwasniok. Bekanntlich gibt es eigentlich seit Saisonbeginn die Diskussionen, ob der Youngster eher von Beginn an auflaufen oder von der Bank kommen soll.

„Mir steht es nicht zu, das zu bewerten“

Eine Diskussion, die auch von einem Nebenschauplatz befeuert wird. Schließlich hatte Bundestrainer Julian Nagelsmann den Kölner Shootingstar im November in den A-Kader berufen. El Mala kam nicht zum Einsatz, bekam dann aber die Hausaufgabe, doch Stammspieler zu werden. Unverrichteter Dinge wurde der 19-Jährige zur U21 geschickt, bei der der Offensivspieler dann sicherlich auch wieder Ende März weilen wird. Denn Nagelsmann legte am vergangenen Wochenende im „Kicker“ noch einmal nach, erklärte El Mala sei eben noch kein Stammspieler und 50 Prozent Einsatzzeit sei dann doch zu wenig. Aus Sicht des Youngsters vielleicht harte Worte. Denn auch El Mala hätte natürlich gerne mehr gespielt. Doch sowohl Nagelsmann als auch Kwasniok sehen vor allem in der Arbeit gegen den Ball noch deutliches Verbesserungspotenzial.

Der Bundestrainer ließ zwischen den Zeilen durchscheinen, dass El Mala auf seiner Kader-Liste daher für die kommenden Länderspiele nicht ganz oben stehe, betonte aber im gleichen Interview, dass der kommende Kader schon viel von dem für die WM habe. Wie der Youngster die Worte aufgenommen hat, ist nicht bekannt. „Grundsätzlich ist es so, dass Said sehr viele Informationen von sehr sehr vielen Menschen bekommt. Sozialen Medien, vom Trainer, dem Trainer-Team, Verein, Beraterseite, also aus seinem Umfeld – Er ist 19 Jahre alt und all diese Informationen zu verarbeiten, das ist nicht ganz so einfach“, sagte der Trainer. „Jetzt hat sich Julian auch noch zu ihm geäußert. Mir steht es aber nicht zu, das in irgendeiner Form zu bewerten. Ich schätze Julian sehr und ich muss jetzt aber auch keinen täglichen Austausch mit ihm haben.“

El Mala wird wohl beginnen

Am Samstagabend wird der Youngster durchaus die Chance bekommen, sich zu beweisen. „Ich kann nur sagen, dass Said diese Woche marschiert ist, einfach weil er auch von Beginn an spielen will und das ist das entscheidende für mich“, erklärte der Trainer. „Ich halte jetzt auch die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er Samstagabend gegen Dortmund beginnt.“ Das dürfte einige Fans erfreuen. Denn von jenen kommt die Kritik, der Coach würde das Kölner Juwel nicht genug spielen lassen. „In Bezug auf Said wissen die Fans ganz genau, dass der junge Mann 19 Jahre alt ist und dass es nicht die ganze Zeit nur geradeaus nach oben geht, sondern dass er eben auch an der einen oder anderen Stelle Verschnaufpausen braucht“, sagte Kwasniok.


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