EPL Index
·29. August 2026
Tottenham mit Schub im Gakpo-Poker nach Liverpool-Einigung

In partnership with
Yahoo sportsEPL Index
·29. August 2026

Liverpool hat auf dem Transfermarkt entschlossen gehandelt. TeamTalk berichtet, dass nun eine Einigung mit Paris Saint-Germain über Bradley Barcola erzielt wurde, während Tottenham Hotspur die Situation von Cody Gakpo weiterhin genau beobachtet.
Die genannte Summe ist durchaus bemerkenswert. Laut TeamTalk „liegt der Barcola-Deal nun bei 123 Millionen Pfund inklusive Boni“, eine Summe, die Liverpools Entschlossenheit unterstreicht, die Offensive unter Andoni Iraola zu verstärken. Im selben Bericht heißt es zudem, der französische Nationalspieler werde „den PSG-Flügelspieler zum zweitteuersten Neuzugang in der Geschichte des britischen Fußballs machen“.
Auch über die nächsten Schritte gibt es kaum Unklarheiten. Barcola soll „auf dem Weg nach Merseyside sein, um seinen Medizincheck vor der Unterzeichnung eines bereits ausgehandelten Fünfjahresvertrags zu absolvieren.“ Praktisch gesehen deutet das auf einen Transfer hin, der bis auf mögliche späte administrative Probleme faktisch abgeschlossen ist.
Was diesen Wechsel besonders bedeutend macht, ist die Kettenreaktion. Liverpools Kaderplanung erfolgte nicht isoliert, und Barcolas Ankunft scheint direkte Auswirkungen auf Gakpo zu haben. Laut TeamTalk „hat der 27-Jährige Liverpool klar gemacht, dass er den Klub verlassen will und speziell zu Tottenham wechseln möchte.“ Das ist ein starkes Detail, gerade in dieser Phase des Transferfensters.

Foto @LFC auf X
Im selben Update gibt es weitere ermutigende Signale für Spurs. „Tottenham hat sich mit Gakpo bereits grundsätzlich auf persönliche Bedingungen geeinigt“ und „eine Einigung mit Liverpool wäre kein Problem, da der Klub aus Nordlondon bereit ist, eine Ablöse von mehr als 60 Millionen Pfund zu zahlen.“ Aus Sicht von Tottenham scheinen die Vorarbeiten weit fortgeschritten zu sein.
Liverpools Position bleibt jedoch an Bedingungen geknüpft und ist nicht völlig freizügig. TeamTalk erklärt: „Diese Haltung hat sich nun etwas aufgeweicht, wobei die Reds bereit sind, ihn ziehen zu lassen, aber nur, wenn sie nach Barcolas Ankunft noch einen weiteren Stürmer verpflichten können.“ Dieser Vorbehalt ist wichtig.
Der Klub aus Merseyside soll weitere Offensivoptionen prüfen, wobei sowohl Ismaila Sarr als auch Matheus Fernandez-Pardo genannt werden. Klar ist auch, dass Liverpool nicht aus Verkaufsdruck heraus handelt. „Wir verstehen, dass die Reds kein Problem damit hätten, Gakpo zu behalten, falls kein passender Ersatz verpflichtet werden kann.“
Diese Haltung wurde zuletzt auch auf dem Platz untermauert. Gakpos „Tor beim unterhaltsamen 2:2 in Newcastle“ erinnerte an seinen Wert, und Liverpool „ist weiterhin damit zufrieden, dass der Niederländer an der Anfield Road bleibt, trotz seines Wunsches, zu Tottenham zu wechseln.“
Stand jetzt ist dies ein Transfer, an den Tottenham weiterhin glauben kann, der aber womöglich weniger von den eigenen Verhandlungen als vielmehr von Liverpools Fähigkeit abhängt, noch einen weiteren Neuzugang einzutüten. Der Bericht ist eindeutig: „Gakpos Zukunft hängt davon ab, ob Liverpool vor der Frist am Dienstag noch einen weiteren Stürmer verpflichten kann.“
Damit befindet sich Spurs in einer vertrauten Situation am späten Ende des Transferfensters: interessiert, vorbereitet und wartend. Liverpool hat sich mit Bradley Barcola ein wichtiges Offensivpuzzleteil gesichert. Ob das nun den Weg für Cody Gakpo nach Nordlondon freimacht, wird davon abhängen, was Iraolas Team in den letzten Tagen noch abschließen kann.
Aus Tottenham-Sicht wirkt das wie genau die Art von Gelegenheit, bei der der Klub alles daransetzen muss, sie abzuschließen. Wenn Gakpo wirklich „den Klub verlassen will und speziell zu Tottenham wechseln möchte“, dann sollte Spurs alles Mögliche tun, um den Wechsel vor Ablauf der Frist über die Bühne zu bringen. Spieler dieses Niveaus, mit Premier-League-Erfahrung und nachgewiesener Produktivität, sind nicht allzu oft verfügbar.
Für Tottenham-Fans gibt es hier vieles, das gefällt. Gakpo würde Vielseitigkeit, Physis und Torgefahr über die gesamte Angriffsreihe hinweg mitbringen. Er kann außen spielen, nach innen ziehen und im Umschaltspiel echte Gefahr erzeugen, was Tottenham in großen Spielen und gegen tief stehende Gegner eine weitere Dimension geben würde. Die Andeutung, dass die Bedingungen bereits stehen, ist ebenfalls ermutigend, weil sie zeigt, dass der Spieler das Projekt sieht und dabei sein will.
Die Sorge ist natürlich Liverpools Suche nach einem Ersatz. Spurs-Fans wissen, dass ein solcher Prozess sehr schnell unberechenbar werden kann, sobald ein Abgang eines anderen Klubs von einem Zugang abhängt. Liverpool schätzt Gakpo offensichtlich sehr, und sein Tor beim 2:2 in Newcastle unterstreicht das nur noch einmal. Sollten sie keinen weiteren Angreifer verpflichten, könnten sie die Tür einfach schließen.
Trotzdem sollte Tottenham offensiv bleiben. Eine Ablöse „von mehr als 60 Millionen Pfund“ ist viel Geld, aber für einen Spieler im besten Fußballalter, der den Wechsel aktiv vorantreibt, könnte es sich lohnen. Die Fans werden hoffen, dass dies einer jener Transfers ist, bei denen sich Geduld und Überzeugung ganz am Ende des Transferfensters auszahlen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
Live


Live


Live


Live


Live































