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Jule Stolpe·23. Mai 2026
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Jule Stolpe·23. Mai 2026
Zwischen Ex-Bayern-Star James Rodríguez und dem heutigen BVB-Coach Niko Kovac schien es während ihrer gemeinsamen Zeit beim deutschen Rekordmeister ordentlich dicke Luft gegeben zu haben.
In seiner eigenen ‘Netflix‘-Doku plapperte der Kolumbianer was das angeht ziemlich offen aus dem Nähkästchen.
Kovac wurde Übungsleiter in James zweiten Jahr in München. Der mittlerweile 34-Jährige habe nicht zu den Lieblingen des Coaches gehört, so zumindest seine Einschätzung im Rückblick.
Das größte Ärgernis für den Superstar: Die viele konditionellen Trainingseinheiten. James verrät: „Er wollte, dass die Spieler nach dem Training 30 Minuten Rad fahren."
📸 Alexander Hassenstein - 2018 Getty Images
James habe darauf ziemlich verwundert reagiert: „Wofür trainiere ich denn? Fahre ich etwa bei der Tour de France mit oder was? Ich bin Fußballspieler."
Auch beim Thema Deutsch lernen schienen die beiden nicht auf einen grünen Zweig gekommen zu sein. Sprachkurse habe er „nicht durchgestanden." Er sei „immer eingeschlafen" und habe Kovac gesagt, dass er nicht lernen wolle.
Uiuiui, die beiden Fußballgrößen scheinen wirklich keine gute Zeit miteinander gehabt zu haben.
Was sagst du? Ist ständiges Fahrradfahren als Profifußballer wirklich so sinnlos? Oder gehst du eher mit der Philosophie von Kovac mit? Schreib es gerne in die Kommentare.
📸 Ellen Schmidt - 2026 Getty Images







































