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·13. Mai 2026

Trainersuche an der Alten Försterei: Diese Trainer könnten bei Union Berlin übernehmen

Artikelbild:Trainersuche an der Alten Försterei: Diese Trainer könnten bei Union Berlin übernehmen

Der 1. FC Union Berlin sucht nach einem neuen Cheftrainer und hat dabei laut der Bild-Zeitung fünf Namen ins Auge gefasst. Marie-Louise Eta hatte die Eisernen zuletzt nach der Entlassung von Steffen Baumgart übernommen und den Klassenerhalt gesichert. Da Eta jedoch nur als Interimslösung eingeplant ist, hat Union nun einige mögliche Nachfolger für die kommende Saison ins Auge gefasst.

Eichner und Steffen wecken das Interesse von Union Berlin

Christian Eichner verlässt den Karlsruher SC nach über sechs Jahren im Sommer und gilt intern als Wunschkandidat Nummer eins an der Alten Försterei. Unmittelbar hinter ihm rangiert Horst Steffen, der zuletzt bei Werder Bremen tätig war.


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Sollte sich zudem der 1. FC Köln gegen eine weitere Zusammenarbeit mit Trainer René Wagner entscheiden, könnte dieser ebenfalls ein Thema in Köpenick werden. Der 37-Jährige hätte dort laut Bild jedoch nur Außenseiterchancen.

Breitenreiter, Wagner und der Schweizer Meistercoach ebenfalls im Rennen

André Breitenreiter wird als weiterer Kandidat für den Trainerposten bei Union Berlin in der nächsten Saison gehandelt. Der 52-Jährige ist nach seinem Engagement bei Hannover 96 vereinslos und kennt Union-Geschäftsführer Horst Heldt noch aus gemeinsamer Zeit in Hannover und bei Schalke.

Als fünften Namen bringt die Bild Mauro Lustrinelli ins Spiel: Der 50-Jährige führte Aufsteiger FC Thun in dieser Saison zur Schweizer Meisterschaft und soll im Sommer den nächsten Schritt in einer der europäischen Topligen wagen wollen.

Wer am Ende den Trainerstuhl in Köpenick übernimmt, hängt auch davon ab, ob Eichner und Steffen nicht zuvor von einem anderen Bundesligisten gebunden werden. Zudem bleibt abzuwarten, ob eine Entscheidung noch vor der anstehenden Fußballweltmeisterschaft 2026 fallen wird.

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