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·22. Januar 2026
Transfer-Duell um englisches Wunderkind: Barça sticht Bayern aus!

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·22. Januar 2026

Der FC Bayern könnte im Rennen um eines der spannendsten Offensivtalente Europas den Kürzeren ziehen. Medienberichten zufolge hat der FC Barcelona im Werben um Ajay Tavares aktuell klar die Nase vorn – auch dank Hansi Flick.
Der Transfermarkt für Top-Talente wird immer früher und immer umkämpfter. Das zeigt auch das Beispiel Ajay Tavares. Der erst 16 Jahre alte Offensivspieler von Norwich City gilt in England als eines der größten Versprechen seines Jahrgangs. Laut der Daily Mail stehen Hansi Flick und der FC Barcelona kurz davor, das Wettbieten um den Youngster für sich zu entscheiden. Für den FC Bayern wäre das ein Rückschlag, denn auch die Münchner sollen den englischen Junioren-Nationalspieler intensiv beobachtet haben.
Nach Informationen der Daily Mail gehörten neben dem FC Bayern auch Borussia Dortmund und RB Leipzig zu den Klubs, die sich frühzeitig mit Tavares beschäftigt haben. Der Flügelspieler trainiert bei Norwich bereits regelmäßig mit den Profis, kam bislang jedoch ausschließlich in der U18 zum Einsatz. Trotzdem trauen ihm viele Beobachter eine große Karriere zu, die ersten Vergleiche mit Barcelonas Ausnahmetalent Lamine Yamal machen bereits die Runde.
Gerade solche Profile passen eigentlich perfekt ins Beuteschema der Bayern, die in den vergangenen Jahren verstärkt auf junge, entwicklungsfähige Spieler gesetzt haben. Umso bitterer wäre es aus Münchner Sicht, wenn man in diesem Fall leer ausgeht – zumal sich die Spur nach Spanien laut Bericht deutlich konkretisiert hat.
Ein entscheidender Faktor im Poker um Tavares soll Hansi Flick sein. Der frühere Bayern-Coach hat dem Offensivjuwel offenbar einen klaren Karriereplan aufgezeigt. Dieser sieht zunächst den Wechsel in Barcelonas legendäre Nachwuchsakademie La Masia vor, ehe Tavares Schritt für Schritt an den Profikader herangeführt werden soll. In Barcelona herrscht laut Daily Mail großer Optimismus, den Deal zeitnah abschließen zu können.
Für den FC Bayern wäre das nicht nur sportlich, sondern auch symbolisch ein Dämpfer. Noch ist der Wechsel nicht final vollzogen, doch die Zeichen stehen aktuell klar auf Barcelona.
Ob die Münchner noch einmal nachlegen oder sich frühzeitig aus dem Rennen verabschieden, bleibt abzuwarten. Klar ist aber: Der internationale Kampf um die größten Talente wird härter – und nicht jeder Poker kann gewonnen werden.







































