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·26. August 2026
Transfer: Liverpool jagt Mbayes Landsmann – PSG-Juwel in Gefahr?

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·26. August 2026

Was, wenn ein englischer Topklub mit nur einem Schritt die Schlussphase des Transferfensters mehrerer Vereine durcheinanderbringen würde? Eine Woche vor Transferschluss arbeitet Liverpool daran, seine rechte Außenbahn zu verstärken. Ein Ziel kristallisiert sich heraus, und diese Entscheidung könnte durchaus unerwartete Folgen haben – sowohl in Paris als auch für die Pläne von Pierre Sage.
Das ist nichts Neues, vielmehr sogar ein offen formuliertes Ziel. Liverpool will sich auf den Flügeln verstärken, mindestens einen Flügelspieler holen, vielleicht sogar zwei, und diesmal drücken die Reds aufs Tempo. Nach Informationen von Fabrizio Romano haben die Verantwortlichen von Liverpool Gespräche aufgenommen, um Ismaïla Sarr zu verpflichten, und sollen Crystal Palace ein Angebot von rund 50 Millionen Pfund unterbreitet haben. Die Akte wurde nach dem Scheitern der Verhandlungen um Yankuba Minteh aufgrund der Forderungen von Brighton wieder aufgenommen. Auf Spielerseite soll es bereits grünes Licht geben, da der senegalesische Nationalspieler für das Abenteuer offen ist. Nun gilt es noch, Palace zu überzeugen, das bereits zwei Angebote von Galatasaray für seinen Flügelspieler abgelehnt hat – ein Beleg dafür, dass der Klub einen guten Preis erzielen will.
Diese Offensive wirft zwangsläufig Fragen bei PSG auf. Denn Liverpool, das sich mit dem Spieler bereits auf die Bedingungen eines möglichen künftigen Vertrags geeinigt hat, will die von PSG geforderte Summe nicht zahlen, also 70 Millionen Euro nach Informationen von Fabrice Hawkins. Muss man die Sarr-Akte also als Zeichen dafür sehen, dass sich die Spur zu Mbaye schließt? Vorsicht bleibt geboten. Beide Spieler sind zwar auf derselben rechten Seite zu Hause, doch die Verhandlungen um Mbaye haben bislang nichts Konkretes ergeben. Und sollte Liverpool zusätzlich Barcola verpflichten, wäre das aller Voraussicht nach für die linke Seite. Die Profile sind also nicht völlig austauschbar, auch wenn die Verpflichtung eines erfahrenen Rechtsaußen die Karten logischerweise neu mischen könnte.
Die Entscheidung für Sarr statt Mbaye wäre nicht ohne Bedeutung. Mit dem Senegalesen würde Liverpool auf Erfahrung und sofortige Leistung setzen, aber auch auf einen Spieler mit begrenzterem Entwicklungspotenzial, während die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bei Mbaye deutlich größer sind. Da stellt sich die Frage, ob Sarr wirklich ein vorrangiges Ziel ist oder eher eine Ausweichlösung, falls es bei jüngeren Profilen nicht klappt. Mit 28 Jahren kommt der Senegalese allerdings tatsächlich aus einer sehr starken Saison bei Crystal Palace: 9 Tore in der Premier League und 24 Treffer in allen Wettbewerben, darunter 8 in der Conference League, deren Torschützenkönig er vor dem Gewinn des Wettbewerbs wurde. Mit einem Marktwert von rund 45 Mio. Euro bringt der Flügelspieler einige Argumente mit. Doch da das Transferfenster am 1. September schließt, muss Liverpool das Tempo erhöhen, um den Deal abzuschließen. Der Countdown läuft.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































