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·26. Mai 2026
Transfer-Poker um El Mala: Köln erreicht Angebot, das die Bosse "zucken lässt"

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Im Transfer-Ringen um Said El Mala (19, Vertrag bis 2030) kommt offenbar Bewegung rein. Ein Premier-League-Klub soll ein Angebot vorgelegt haben, das den 1. FC Köln aufhorchen lässt.
Wie der kicker berichtet, hat mindestens ein Verein eine Offerte eingereicht, die Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler "zucken lässt". Das Fachblat vermutet Brentford hinter dem Angebot – der Klub verpasste knapp den Einzug ins internationale Geschäft, verfügt aber trotzdem über das entsprechende Budget.
Noch vor Kurzem hatte Kessler betont, kein Angebot auf dem Tisch zu haben, mit dem er sich ernsthaft auseinandersetzen müsste. Das hat sich nun geändert. Welcher Verein konkret vorgelegt hat, wollte der Kölner Sportchef allerdings nicht verraten. Er sagt aber: "Es gibt viele Klubs, die sich mit ihm auseinandersetzen, nicht nur in England."
Mit Brentford könnte der neue Favorit im Transfer-Poker gefunden sein. Brighton & Hove Albion, lange als Top-Anwärter auf den Kölner gehandelt, hatte sein Angebot zuletzt zurückgezogen.
Die Seagulls waren mit einer Offerte von rund 35 Millionen Euro abgeblitzt, am Geißbockheim setzt man dem Vernehmen nach auf 40 bis 50 Millionen Euro.
El Mala hat sich in seiner ersten vollen Bundesliga-Saison eindrucksvoll bewiesen. In 36 Pflichtspielen erzielte er 13 Tore und bereitete fünf weitere vor. Grundsätzlich gilt der Offensivspieler als offen für einen Wechsel in die Premier League.
Ob Brentford bereit ist, die Kölner Schmerzgrenze zu knacken, bleibt offen. Klar ist: Der FC wird seinen wertvollsten Spieler nicht unter Wert ziehen lassen – dafür sorgt auch der bis 2030 laufende Vertrag.







































