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·14. Mai 2026

Transfer-Rennen um Brandt: Spanien-Liebe als Trumpf für Atleti?

Artikelbild:Transfer-Rennen um Brandt: Spanien-Liebe als Trumpf für Atleti?

Julian Brandt (30) wird Borussia Dortmund im Sommer ablösefrei verlassen. Im Poker um den Offensivspieler prescht nun ein spanischer Top-Klub vor – und hat dabei einen entscheidenden Vorteil.

Dass Julian Brandt nach sieben Jahren beim BVB im Sommer ein neues Kapitel aufschlagen wird, ist längst beschlossene Sache. Die Interessentenliste ist lang: Arsenal, AS Rom, FC Cincinnati.


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Ein Klub scheint sich jetzt an die Spitze des Transfer-Rennens zu setzen. Nach Informationen der Sport Bild forciert Atlético Madrid eine Verpflichtung des ablösefreien Offensivakteurs besonders intensiv.

Brandt als Wunschkandidat für die Griezmann-Nachfolge

Vereinsikone Antoine Griezmann (35) wird die Colchoneros nach der laufenden Saison verlassen und zu Orlando City wechseln. Trainer Diego Simeone (56) sucht nach einem kreativen Nachfolger für seinen Rekordtorschützen. Brandt soll dabei intern als klarer Wunschkandidat gelten.

Brandt und Atleti – das könnte passen. Seine Freundin lebt in Spanien, Brandt spricht die Sprache und soll sich für Kultur und Alltag auf der iberischen Halbinsel begeistern. Schon Ende April berichtete die Sport Bild, dass der BVB-Star mit einem Wechsel liebäugelt.

Sportlich ein reizvolles Projekt

In die Fußstapfen von Griezmann zu treten – das wäre keine kleine Aufgabe. Der Franzose kam in der laufenden Saison auf 52 Einsätze, erzielte dabei 14 Tore und lieferte sechs Vorlagen. Er ist Rekordtorschütze des Klubs.

Aber: Auch Brandt kann auf starke Zahlen verweisen. 40 Pflichtspiele, elf Tore, vier Vorlagen bei nur 2.175 Spielminuten. Bald könnte der gebürtige Bremer für die Colchoneros zaubern. Offiziell ist aber noch nichts.

Brandt bleibt gelassen – vorerst

Der 30-Jährige selbst will sich nach eigener Aussage erst nach der Saison ernsthaft mit seiner Zukunft beschäftigen. "Es gibt viele Ideen, nicht jede Idee ist gut, aber es gibt viele Ideen", sagte er zuletzt. Anfragen aus Saudi-Arabien hat Brandt dem Vernehmen nach bereits abgelehnt.

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