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·30. März 2026

Transfer-Sorge bei zwei Spielern: Muss Bayern die Strategie ändern?

Artikelbild:Transfer-Sorge bei zwei Spielern: Muss Bayern die Strategie ändern?

Der FC Bayern plant bereits den Transfersommer auf der Zu- und Abgangsseite. Bei zwei Spielern könnte der Rekordmeister nun Probleme bekommen. 

Noch ist nicht zu 100 % absehbar, wie der Transfersommer bei Bayern ablaufen wird. Leon Goretzka verlässt den Klub, Raphael Guerreiro wahrscheinlich auch. Im zentralen Mittelfeld wird Noel Aseko zurückgeholt, erst einmal passiert dort sonst nichts.


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Interessant wird sein, wie Bayern auf der Position des Sturm-Backups agiert. Fisnik Asllani gehört zu den Kandidaten, zu viel Geld will man aber auch nicht in die Hand nehmen. Der Rekordmeister plant deswegen, sich mehrere Optionen offen zu halten.

Bayern braucht Einnahmen

Dass der Rekordmeister Einnahmen gut gebrauchen kann, das ist klar. Zu viel Minus auf dem Transfermarkt ist nicht das Wunschziel. Die Bayern wollen versuchen, Gehälter einzusparen und auch Spieler zu verkaufen. Allen voran bisher ausgeliehene Spieler. Bei zwei von ihnen gibt es momentan aber leichte Probleme, um es vorsichtig zu formulieren. Dabei handelt es sich um Joao Palhinha (Tottenham) und Bryan Zaragoza (Roma).

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Foto: Getty Images

Laut BILD-Informationen ist es nicht unwahrscheinlich, dass beide wieder zu Bayern zurückkehren. Sollte sich an ihren Situationen nicht schnell etwas ändern, stehen Zaragoza und Palhinha bald vor einer Bayern-Rückkehr – und anschließend vor einer ungewissen Zukunft. Gerade bei Palhinha war man nach dessen gutem Start bei den Spurs optimistisch, dass er fest verpflichtet wird. Aber einerseits ist er dort längst nicht mehr unverzichtbar, andererseits spielen die Spurs gegen den Abstieg und werden so oder so im Sommer einen neuen Trainer haben.

Für Zaragoza haben die Giallorossi derweil eine Kaufoption, die bei 50 % Einsatzzeit und mindestens Platz sechs zu einer -pflicht wird. Das Problem: Die Anzahl der Spielminuten erreicht Zaragoza momentan nicht. Bleibt für Bayern nur eines: Ein Strategiewechsel. Im Sommer könnte man die Spieler dann für eine geringere Summe verkaufen, um sie überhaupt von der Gehaltsliste zu streichen.

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