Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll an Ihlas Bebou interessiert sein – war da nicht was? | OneFootball

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·8. Mai 2026

Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll an Ihlas Bebou interessiert sein – war da nicht was?

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Simon Bartsch

8 Mai, 2026

Der Klassenerhalt ist so gut wie sicher und die Planungen für die kommende Spielzeit werden intensiviert. Dem Vernehmen nach sollen die Kölner auch einen Zielstürmer auf dem Zettel haben. Und laut „Sky“ gibt es auch ein erstes Interesse an einem. Ist der 1. FC Köln an Ihlas Bebou interessiert?

Thomas Kessler erklärte am Donnerstag, dass man auch ohne den Verkauf von Said El Mala durchaus handlungsfähig bei der Zusammenstellung des Kaders für die kommende Saison sei. Allerdings werden die Geißböcke in dem Fall sicher nicht die ganz großen Sprünge machen können. Ein Mittelstürmer wäre ablösefrei zu haben. Und der soll laut „Sky“ in den Fokus der Kölner gerückt sein.

Ihlas Bebou soll auf dem Zettel der Geißböcke stehen (Foto: Alexander Hassenstein/GettyImages)

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Als sich Christian Keller und Steffen Baumgart vor knapp drei Jahren zu einer gemeinsamen Pressekonferenz rund um den Deadline Day ankündigten, war die Hoffnung groß. Die Kölner Fans waren der Meinung, der FC würde noch einen Stoßstürmer brauchen und das könnten die beiden Verantwortlichen doch gerne verkünden. Und die Hoffnung wurde am Morgen geschürt, als das Gerücht die Runde machte, Ihlas Bebou sei an der MediaPark Klinik zwecks Medizincheck gesehen worden. Das stellte sich später als Falschmeldung heraus. Zudem verkündeten die Verantwortlichen, dass es keinen weiteren Stürmer geben werde, man dem aktuellen Kader vertraue. Nun aber wird das Thema wohl zumindest ein wenig heißer. Glaubt man einem Bericht von Sky. Demnach haben die Kölner ihr Interesse an dem Stürmer der TSG Hoffenheim signalisiert. Doch Köln ist nicht alleine, auch Union Berlin und der FC Thun werden als Interessenten genannt.

Im Sommer ablösefrei

Der 32-Jährige spielt mittlerweile seit sieben Jahren in Sinsheim, doch die Wege werden sich zum Ende der Saison trennen. Dann läuft der Vertrag des Angreifers aus, eine Verlängerung in Hoffenheim wird es nicht geben. Bebou lief insgesamt 176 Mal für die TSG auf, erzielte dabei 37 Tore und bereitete 25 vor. Zuvor spielte der Stürmer schon für Hannover 96 und Fortuna Düsseldorf. Nun sucht Bebou einen neuen Verein. Und das auch, weil der ehemalige Nationalspieler Togos nicht mehr über die Rolle des Jokers hinauskommt. Bebou kommt auf 16 Einsätze, allerdings stand der Angreifer in dieser Saison bislang noch nicht in der Anfangsformation. Zuletzt blieb er vier Mal in Folge ohne Einsatz, insgesamt stehen in dieser Spielzeit in der Liga 176 Einsatzminuten auf dem Konto.

Gemeinsam mit Grischa Prömel und Kevin Akpoguma wird Bebou am Samstag beim Duell gegen Werder Bremen verabschiedet. „Sie haben es sich mehr als verdient, würdig verabschiedet zu werden. Alle drei sind top professionell, wie sie noch immer an die Sache herangehen“, sagte Trainer Christian Ilzer. Wie groß das Interesse der Geißböcke tatsächlich ist, wird sich noch zeigen müssen. Fakt ist, dass Bebou in dieser Spielzeit auf keine Torbeteiligung kommt und mit seinen 32 Jahren auch nicht mehr der jüngste Angreifer der Liga ist.


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