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·6. September 2026
Transfermarkt - Barça: Warum Atlético Gespräche über Alvarez ablehnte

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Julián Alvarez stand in diesem Sommer im Mittelpunkt aller Gespräche, obwohl sein Wechsel zu Barça am Ende nie zustande kam.
Es war die Soap-Opera des Sommers. Julián Alvarez stand im Mittelpunkt aller Gespräche, obwohl sein Wechsel zu Barça am Ende nie zustande kam. Genug, um von den eigenen Fans im Heimstadion ausgepfiffen zu werden, was einen echten Bruch in seiner Geschichte mit Atlético Madrid markierte. Doch Marca enthüllt in seinen Spalten, dass die Geschichte etwas anders ist.
Der Klub aus Madrid wollte in Wirklichkeit nie über einen Abgang von Alvarez zu Barça verhandeln. Eine Haltung, die die Colchoneros mit ihren Grundsätzen begründen: Transparenz, Respekt zwischen den Klubs und Konsequenz in den Verhandlungen.
Für die Madrider Führung handelt es sich also weder um eine Frage des Egos noch um eine persönliche Angelegenheit. Atlético ist vielmehr der Ansicht, dass Barça diese Grundsätze nicht respektiert hat, indem der Klub insbesondere das Umfeld des Spielers kontaktiert hat, ohne die Zustimmung des Rivalen. Dieses Verhalten brachte die Verantwortlichen der Rojiblancos dazu, die Tür endgültig zu schließen. Die Botschaft von Miguel Ángel Gil Marín, dem Präsidenten von Atlético, ist übrigens klar: Selbst ein Angebot von 200 Millionen Euro hätte nicht gereicht, um den Klub zum Umdenken zu bewegen.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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