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·26. August 2026

Transfermarkt – OGC Nizza: Abgänge in Serie, Kaderabbau für Millionen

Artikelbild:Transfermarkt – OGC Nizza: Abgänge in Serie, Kaderabbau für Millionen

Weniger als eine Woche vor dem Ende des Transferfensters steht OGC Nizza bei seiner von Eigentümer Ineos auferlegten Verschlankungsaktion kurz vor dem Ziel. Nach dem Abgang von Terem Moffi zeichnen sich mehrere Verkäufe ab, um 70 Mio. Euro an Einsparungen zu erreichen. Eine Offensive aus der Premier League könnte auf der Zielgeraden noch Unruhe stiften.

Die letzten Tage eines Transferfensters sind immer gleich, und auch die Bedürfnisse der französischen Klubs ändern sich nicht. Nach einer alptraumhaften Saison wusste Nizza, dass es zu den aktivsten Vereinen dieses Sommers gehören würde. Doch der Gym startete mit einem schweren Handicap: der Verpflichtung, seinen Lebensstandard deutlich zu senken, mit schwindelerregenden 70 Mio. Euro, die durch Transfers und Gehälter eingespart werden müssen – auferlegt vom kompromisslosen Eigentümer Ineos. Ein Ziel, das die Verantwortlichen zwar gerne nach unten korrigiert hätten, jedoch ohne Erfolg. Und nur noch sechs Tage vor dem Ende, angesetzt auf Dienstag, den 1. September um 19:59 Uhr, ist Warten keine Option mehr.


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Zum Glück für Präsident Maurice Cohen und Sportdirektor Roger Ricort verspricht diese letzte Woche erfolgreich zu werden. Im Fahrwasser des Wechsels von Terem Moffi nach Hamburg nähern sich zwei weitere Fälle ihrem Abschluss. Laut L'Équipe sollte Hull City die Einigung für Mohamed-Ali Cho finalisieren, ein Transfer im Wert von 13 Mio. Euro (+ 3 Mio. Euro Bonus); der 22-jährige Angreifer, dessen Vertrag bis Juni 2028 läuft, wartet nur noch auf grünes Licht für seine medizinische Untersuchung. Kniffliger ist der Fall Hicham Boudaoui, doch auch dort gibt es Fortschritte: Der 26-jährige algerische Nationalspieler, dessen Vertrag in einem Jahr ausläuft, befindet sich ebenfalls laut L'Équipe in fortgeschrittenen Gesprächen mit Al-Ittihad. Zwei Verkäufe, die den Gym seinem Ziel deutlich näherbringen würden.

Die Premier League als erster Retter des Gym in dieser Saison?

Ganz entspannt ist man an der Côte d’Azur allerdings noch nicht. Glaubt man Foot Mercato, fürchtet Roger Ricort auf der Zielgeraden noch eine böse Überraschung. Denn während die jungen Antoine Mendy und Kojo Oppong bereits Begehrlichkeiten wecken, lässt vor allem die Akte Melvin Bard die Klubführung zittern. Der linke Schienenspieler, der mit fast 200 Spielen im Trikot von Nizza zu einer tragenden Säule des Kaders geworden ist, ist jenseits des Ärmelkanals sehr begehrt. Nach Informationen von Foot Mercato bereitet ein Premier-League-Klub ganz konkret eine Offensive vor, um ihn loszueisen. Der ehemalige französische U21-Nationalspieler, der noch zwei Jahre Vertrag hat und bereits im vergangenen Sommer von Sunderland umworben wurde, wird jedoch nicht leicht abgegeben: Der Gym wird für die Freigabe seines Leistungsträgers wenige Tage vor Transferschluss eine stolze Summe verlangen.

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Trotz dieser Gefahr nötigt die Transferbilanz von Nizza angesichts der Einschränkungen Respekt ab. Ohne große Mittel hat sich der Klub intelligent verstärkt – mit den ablösefreien oder auf Leihbasis verpflichteten Elye Wahi, Nathan Ngoumou, Axel Witsel und Laurent Abergel sowie Gauthier Hein für nur 1,7 Mio. Euro. Gleichzeitig wurde ein umfangreicher Kaderabbau orchestriert, der als starke Leistung von Roger Ricort gelobt wird. Nun gilt es, bis zum 1. September das Wesentliche zu schützen und vielleicht noch einen Stürmer zu finden, der Elye Wahi unterstützt. Die Zielgerade verspricht Hochspannung an der Côte d’Azur.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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