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·31. August 2026
Transfermarkt: Sarr drängt zu Liverpool, OM winkt ein Geldsegen

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·31. August 2026

Liverpool ist zum Ende dieser Transferperiode sehr aktiv. Nach der unmittelbar bevorstehenden Ankunft von Bradley Barcola wollen sich die Reds auch auf der rechten Seite verstärken, wobei Ismaïla Sarr das bevorzugte Ziel ist. Eine Operation, die durchaus auch Olympique Marseille zugutekommen könnte.
Für Liverpool ist es ein äußerst lebhaftes Ende der Transferperiode. Laut mehreren Quellen, darunter Fabrizio Romano, wird die offizielle Bekanntgabe von Bradley Barcola in Kürze erwartet: Der französische Flügelspieler, der im Rahmen eines Transfers, der bis zu 123 Mio. Pfund erreichen kann, von PSG kommt, hat seinen Medizincheck zwischen Sonntag und diesem Montag erfolgreich absolviert. Seine Unterschrift ist somit nur noch Formsache. Doch die Reds wollen es dabei nicht belassen und suchen eine weitere Verstärkung für die rechte Seite, insbesondere um den wahrscheinlichen Abgang von Cody Gakpo zu kompensieren, an dem Manchester City interessiert ist.
Der Name, der immer wieder mit Nachdruck fällt, ist Ismaïla Sarr. Der senegalesische Flügelspieler von Crystal Palace ist sogar zur Priorität geworden, zumal sich andere Optionen zerschlagen haben: Ibrahim Mbaye dürfte sich Aston Villa anschließen, während Yankuba Minteh als zu teuer gilt. Vor allem aber drängt Sarr aktiv auf einen Wechsel nach Liverpool. Laut talkSPORT hat der Spieler sogar das Training geschwänzt und alle Inhalte mit Bezug zu Palace aus seinen sozialen Netzwerken gelöscht, fest entschlossen, seinen Abgang zu erzwingen. Auf der anderen Seite lassen sich die Eagles, die unzufrieden damit sind, am letzten Tag der Transferperiode verkaufen zu müssen, Zeit bei den Verhandlungen und sollen bis zu 75 Mio. Pfund (rund 87 Mio. Euro) verlangen, nachdem sie ein erstes Angebot der Reds abgelehnt haben.
An dieser Stelle kommt OM im Hintergrund ins Spiel. Beim Transfer von Sarr zu Crystal Palace im Jahr 2024 (für rund 15 Mio. Euro) hatte der Klub aus Marseille darauf geachtet, eine Klausel über 10 % des Mehrwerts bei einem zukünftigen Weiterverkauf einzubauen. Konkret würde Marseille 10 % der Differenz zwischen dem Verkaufspreis und den ursprünglich von Palace gezahlten 15 Mio. Euro erhalten. Je nach Endsumme könnte der Scheck beträchtlich ausfallen: Bei einem Transfer über 60 Mio. Euro würde OM rund 4,5 Mio. Euro bekommen; und sollte Palace seine 87 Mio. Euro erzielen, würde die Summe auf mehr als 7 Mio. Euro steigen. Ein Glücksfall für einen Marseiller Klub, der seine Kassen auffüllen muss.
Dennoch ist noch nichts entschieden. Auch wenn Sarr alles dafür tut, nach Anfield zu wechseln, und Liverpool auf einen Abschluss des Deals drängt, ist das Tauziehen mit Crystal Palace wenige Stunden vor Schließung des Transfermarkts noch nicht beendet. Nach einer spektakulären Saison 2025–2026 (25 Tore in allen Wettbewerben, mit Beitrag zum Sieg der Eagles im FA Cup und in der Conference League) ist der senegalesische Nationalspieler so gefragt wie nie, was die Härte von Palace erklärt. Wegen einer Leistenverletzung hat er in dieser Saison noch nicht gespielt, aber eines ist sicher: Wie auch immer die Sache ausgeht, OM wird das mit größter Aufmerksamkeit verfolgen – ein schöner Scheck steht auf dem Spiel.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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