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·21. August 2026

Transfers: Nach der Gala gegen Straßburg fordert Genesio Verstärkungen

Artikelbild:Transfers: Nach der Gala gegen Straßburg fordert Genesio Verstärkungen

Wer wird in diesem Sommer die Reihen von OM verstärken? Während das Vélodrome nach einer Machtdemonstration gegen Straßburg tobt, ließ Bruno Genesio nach dem Spiel eine Bombe platzen: Der Transfermarkt von Marseille ist komplett blockiert und hängt an einer drastischen Bedingung der Vereinsführung.

Nach einer besonders überzeugenden Mannschaftsleistung hat Olympique de Marseille seine Ligue-1-Saison perfekt eröffnet, indem RC Straßburg (4:0) in einem brodelnden Stade Vélodrome klar bezwungen wurde. Angeführt von einem überragenden Amine Gouiri und einer wiedergefundenen Offensive erstickten die Männer von Bruno Genesio die Elsässer komplett und fegten dabei auch die Zweifel hinweg, die nach einer äußerst angespannten Sommervorbereitung aufgekommen waren. Wenn das Geschehen auf dem Platz für dieses erste Pflichtspiel ein sehr beruhigendes Urteil fällte, erinnerte die Zeit nach dem Spiel schnell daran, dass hinter den Kulissen des Klubs weiter Unruhe wegen der Dringlichkeiten des Transfermarkts herrscht, denn Marseille hat noch keinen einzigen Neuzugang verpflichtet.


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Ausdünnungsmaßnahme vor jeder Verpflichtung zwingend

Im Gespräch mit Ligue 1+ nach der Partie stellte der neue Marseille-Trainer die finanzielle Lage des Klubs schonungslos dar und erinnerte an die aktuelle Realität: „Ich glaube, darüber ist alles klar gesagt worden. Wir müssen die Gehaltsmasse senken. Solange das nicht erledigt ist, können wir keine Spieler verpflichten.“ Eine klare Ansage, die eine zwar nicht ganz neue, aber weiterhin zwingende Vorbedingung erneut festlegt und die Tür für weitere Zugänge auf dem Transfermarkt vorerst schließt.

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Der OM-Coach erläuterte anschließend die rechnerische Logik, die die kommenden Bewegungen an der Canebière bestimmen wird: „Es geht nicht unbedingt um eine Anzahl von Spielern, sondern um die Gehaltsmasse. Es können also 3, 4 oder 5 Spieler sein.“ Diese Aussagen bestätigen den Fahrplan der Vereinsführung: Erst Gehaltsmasse freimachen, bevor man bis zum Ende des Transferfensters auf auch nur einen einzigen Neuzugang hoffen kann. Man wird also die höchsten Gehälter aus dem Kader herausbekommen müssen, um sich von möglichst wenigen Spielern trennen zu müssen. Das Problem: Hohes Gehalt bedeutet oft auch hoher Status und ein Spieler mit Qualität. Eine ziemlich komplizierte Gleichung für das Duo Lorenzi-Genesio, das sich dank dieser verlockenden Leistung, die das Vélodrome bereits erobert hat, dennoch etwas Luft verschafft.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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