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·28. August 2026

Trotz Berater-Dementi: Zieht es Frankfurts Torwart jetzt doch auf die Insel?

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Das Transfer-Karussell bei Eintracht Frankfurt dreht sich wenige Tage vor dem Transferschluss am 1. September immer schneller. Im Mittelpunkt der neuesten Entwicklungen steht der 31-jährige Torhüter Michael Zetterer, bei dem es nun zu einer überraschenden und rasanten Kehrtwende kommt. Eigentlich schien ein Abschied des gebürtigen Münchners vom Main zuletzt komplett vom Tisch zu sein. Zetterers Berater Nico Pellatz hatte Berichte über einen bevorstehenden Wechsel demonstrativ zurückgewiesen und bekräftigt, dass sein Schützling seinen Vertrag in Frankfurt erfüllen wolle - wie auch 90min berichtete. Doch die veränderten sportlichen Vorzeichen und das Werben aus England zwingen die Spielerseite nun offenbar zum Umdenken.

Neue Verhandlungen und fehlende Kabinen-Präsenz

Wie Transfer-Experte Florian Plettenberg von Sky berichtet, haben Eintracht Frankfurt und der englische Traditionsklub Leeds United die Gespräche über einen festen Transfer wieder intensiv aufgenommen. Die Engländer haben ihr Angebot demnach noch einmal spürbar nachgebessert, um Zetterer als Backup hinter Stammtorhüter James Trafford an die Elland Road zu lotsen. Die bisherige Nummer zwei Lucas Perri steht vor einem Wechsel zum FC Turin.Demnach verdichteten sich die Hinweise auf einen Wechsel zuletzt zusehends, zumal der Keeper bereits nicht mehr wie gewohnt in der Frankfurter Kabine anwesend gewesen sein soll – ein klares Indiz, das das vorherige Dementi der Beraterseite in ein völlig neues Licht rückt.


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Eintracht erteilt die Wechselfreigabe

Wie das Fachmagazin kicker und Sky übereinstimmend vermelden, haben die Frankfurter Verantwortlichen dem 31-Jährigen mittlerweile die offizielle Wechselfreigabe erteilt. Zetterer selbst reiste dem Vernehmen nach bereits nach England, um sich die Gegebenheiten und Trainingsbedingungen vor Ort persönlich anzuschauen.Im Raum steht eine Ablösesumme in Höhe von rund fünf Millionen Euro. Damit würde die Eintracht exakt jene Summe wieder einnehmen, die sie im vergangenen Sommer 2025 an den SV Werder Bremen überwiesen hatte. Die Entscheidung über den Transfer soll in den nächsten 48 Stunden fallen, so Plettenberg. Knackpunkt scheint nur noch zu sein, wo Zetterer selbst seine Zukunft sieht.In seiner Premierensaison am Main absolvierte der Schlussmann 22 Bundesliga-Spiele sowie fünf Partien in der UEFA Champions League. Eine finale Entscheidung über den England-Deal wird laut Sky innerhalb der nächsten 48 Stunden erwartet.

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