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·26. Januar 2026

Trotz guter Leistung: Der 1. FC Köln belohnt sich nicht für ordentliches Auswärtsspiel

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Tim Vrastil

26 Januar, 2026

Der 1. FC Köln steht nach einer durchaus ansprechenden Leistung in Freiburg inklusive gehaltenem Elfmeter am Ende doch mit leeren Händen da und verliert 1:2 auswärts.

Trotz früher Führung konnte die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok kein zweites Tor nachlegen und sich somit am Ende nicht mit Punkten belohnen. Der 1. FC Köln steht in Freiburg mit leeren Händen da.

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Die Spieler des 1. FC Köln nach der Niederlage gegen Freiburg (Foto: Daniela Porcelli / Getty Images)

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Keine zwei Minuten dauerte der Erfolgskurs der Geißböcke. Der FC war gerade durch ein Eigentor von Max Rosenfelder in Führung gegangen, da hatte Derry Scherhant schon wieder ausgeglichen und damit für großen Unmut bei den FC-Profis gesorgt. „Wir machen zwei einfache Fehler und lassen die Tore zu einfach zu. Vor allem nach dem 1:0, das ist einfach zu schnell. Da sind wir nicht wach“, so Linton Maina nach Spielschluss. In die gleiche Kerbe schlug auch Keeper Marvin Schwäbe im Bezug auf das schnelle Gegentor. „Da lassen wir uns zu tief reinfallen mit dem langen Ball. Das darf uns so nicht passieren. Da müssen wir das Ding einfach ganz klar klären und versuchen, den Ball so weit wie möglich vom Tor wegzubringen. Das war dann natürlich direkt der Killer für die Euphorie, das müssen wir einfach besser machen.“

„Das waren alles so Halbsituationen“

Tatsächlich waren die Kölner zunächst besser im Spiel. Zwar hatte Freiburg den Ballbesitz, die Kölner aber die Chancen. Die Führung war daher auch alles andere als unverdient. Doch die Kölner versäumten es, nachzulegen. Und so veränderte der schnelle Ausgleich die Spieldynamik. Freiburg kam ebenfalls zu Möglichkeiten, das Tempo der Anfangsphase nahm auf der anderen Seite zunehmend ab. Erst unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff wurde es wieder richtig gefährlich. Mehr als das. Stürmer Igor Matanović traf im zweiten Versuch, nachdem die Kölner Hintermannschaft weder Flanke noch Kopfball noch Nachschuss verhindern konnte. „Das waren alles so Halbsituationen, wo wir den Ball auch mal in die Füße gespielt bekommen haben und das nicht gut ausspielen“, sagte Thomas Kessler.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Geißböcke gegen die nunmehr seit 13 Heimspielen ungeschlagenen Breisgauer mit mehr Druck gut aus der Kabine, konnten trotz einiger vielversprechenden Gelegenheiten aber letztlich kein weiteres Tor mehr erzielen. „So kurz nach dem Spiel ist das jetzt extrem ärgerlich. Hier war mehr drin – Minimum ein Punkt. Ich bin sogar der Meinung, dass eigentlich noch mehr drin war – so ist das momentan bei uns“, so Maina weiter. Zumindest die Leistung in der Fremde sorgte beim Flügelspieler dennoch für Zufriedenheit, ungeachtet des Endergebnisses. „Wir wollten heute unbedingt, ich glaube, das hat man gesehen. Wir haben aus allen Lagen probiert zu schießen und zu flanken, um Gefahr auszustrahlen.“

„Am Ende geht es immer um Punkte“

Kessler sah eine insgesamt „vermeidbare Niederlage“ der Kölner und haderte mit der Effizienz nach der Pause, wo die Mannschaft „ein zweites Tor verdient gehabt“ hätte und so mit dem zweiten Sieg in Folge ein Statement in Richtung der Verfolger hätte setzen können. Trainer Kwasniok bescheinigte seinen Jungs ebenfalls ein „ausgeglichenes Spiel“ mit „zwei, drei Möglichkeiten auf das 2:2“, wenngleich sich nach dem gehaltenen Elfmeter von Schwäbe auch noch die ein oder andere Freiburger Möglichkeit ergab. Am Ende des Tages sah er ganz nüchtern betrachtet das große Ganze, das da völlig richtig lautet: „Die Leistung war absolut solide, aber am Ende geht es immer um die Punkte und die haben wir heute nicht auf unserer Haben-Seite.“


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