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·6. Januar 2026
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Zwischen Paris Saint-Germain und Kylian Mbappé ist viel passiert. Nach jahrelanger Treue zum französischen Serienmeister zog es den Superstar letztlich doch zu Real Madrid. Seitdem ist der Franzose im Rechtsstreit mit seinem ehemaligen Arbeitgeber. Es geht um offene Gehälter und Prämien. Zuletzt feierte Mbappé einen Teilerfolg vor Gericht. Das Pariser Arbeitsgericht gab dem Spieler recht, PSG hat aber noch die Möglichkeit vor das Berufungsgericht zu ziehen.
Im Zuge dieser Angelegenheit wurde der Stürmer in einigen französischen Medien immer wieder als raffgierig und als Mensch mit fragwürdigen Charakter bezeichnet. Diese Meinung teilt sein ehemaliger Trainer überhaupt nicht.

"Ich habe einen wunderbaren Spieler kennengelernt. Einen Menschen von außergewöhnlichem Charakter, wie man ihn nur selten trifft, wenn man einen Spieler seines Kalibers vorfindet", erklärte Luis Enrique kürzlich in einer Medienrunde und weiter: "Menschlich, herzlich, zugänglich. Er ist ein wunderbarer Spieler. Schade, dass er nach Madrid gegangen ist. Vor allem für uns zu dieser Zeit. Aber so ist das Leben im Fußball. Ich hoffe, es geht ihm sehr gut. Ich habe ihm nichts vorzuwerfen. Er war immer sehr höflich und respektvoll. Genau wie sein Bruder und seine Eltern.“
Das klingt durchaus viel wohlgesonnener, als noch kurz nach dem Mega-Transfer im Sommer 2024, als Enrique die These aufstellte, dass "PSG ohne Mbappé sogar noch besser" sei. Passenderweise gewann Paris noch in der gleichen Spielzeit die Champions League.
📸 FRANCK FIFE - AFP or licensors









































