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·28. August 2026

TSG Hoffenheim startet ohne Asllani in die Bundesliga-Saison

Artikelbild:TSG Hoffenheim startet ohne Asllani in die Bundesliga-Saison

Die TSG Hoffenheim startet gegen den 1. FC Köln in die neue Bundesliga-Saison und muss dabei auf ihren besten Torschützen aus der Vorsaison verzichten. Fisnik Asllani fehlt zum Auftakt noch der nötige Trainingsstand, wie Trainer Christian Ilzer bestätigte.

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Fisnik Asllani feiert sein Tor zum 1:0 für die TSG 1899 Hoffenheim gegen den SC Freiburg in der PreZero Arena in Sinsheim am 14. Februar 2026. Foto: Alex Grimm / Getty Images


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Asllani fehlt der Feinschliff nach geplatztem Leipzig-Wechsel

„Bei Fis wird es noch nicht ganz für den Kader reichen“, stellte Ilzer vor dem Duell mit den Kölnern klar. Der Angreifer hatte im Sommer einen Wechsel zu RB Leipzig vor der Brust, der jedoch an „medizinischen Bedenken“ scheiterte. Die Folge: Asllani ging mit spürbarem Rückstand in die entscheidende Phase der Saisonvorbereitung und wurde zusätzlich von leichten Knieproblemen zurückgeworfen. An eine sofortige Rückkehr ins Teamtraining ist deshalb noch nicht zu denken, Ilzer kündigte stattdessen eine behutsame Heranführung an: „Er wird Schritt für Schritt mehr am Mannschaftstraining teilnehmen.“

Deutlich weiter ist dagegen Spielmacher Andrej Kramaric. Der Kroate ist nach seiner Leistenoperation bereits seit zwei Wochen wieder komplett in den Trainingsbetrieb integriert und macht laut Ilzer „sehr gute Fortschritte“.

Auch Prass und Lemperle stehen nicht zur Verfügung

Neben Asllani müssen die Kraichgauer beim Anpfiff am Samstag (15.30 Uhr/Sky) auf zwei weitere Akteure verzichten. Flügelflitzer Alexander Prass laboriert an einer Muskelverletzung im Adduktorenbereich und fällt somit aus. Tim Lemperle wiederum sitzt eine Gelb-Rot-Sperre aus der vergangenen Spielzeit ab und verpasst dadurch ausgerechnet die Rückkehr an seine frühere Wirkungsstätte am Rhein.

Ilzer warnt vor Selbstzufriedenheit nach starker Vorsaison

Nach dem überraschenden fünften Platz der Vorsaison mahnt der Übungsleiter seine Mannschaft eindringlich zur Demut. „Wir haben einen Gegner in uns. Und zwar den, der denkt, dass wir letzte Saison Fünfter geworden sind und das automatisch in dieser Saison wieder werden“, erklärte Ilzer. Sämtliche Erfolge der Vergangenheit seien für den bevorstehenden Spielzeitstart bedeutungslos: „Kein Status aus der letzten Saison wird uns ab morgen helfen. Wir starten wieder bei null Punkten und müssen uns alles wieder hart erarbeiten.“ Bereits das Auftaktduell in Köln stufte der Coach als „große Herausforderung“ ein.

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