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·10. Mai 2026
U21 hat Bayernliga-Meisterschaft in eigener Hand - U19 zurück auf Platz 1

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Die U21 des TSV 1860 hat ihre kleine Schwächeperiode überstanden und am Samstagnachmittag einen wichtigen 1:0-Auswärtserfolg in Nördlingen eingefahren. Das Tor des Tages erzielte Cristian Leone. „Es war ein hartes Stück Arbeit“, bilanzierte U21-Coach Alper Kayabunar gegenüber tsv1860.de: „In der ersten Halbzeit haben wir ein gutes Spiel gemacht, leider auch wieder viele Möglichkeiten ausgelassen. Wir sind dann durch einen berechtigten Elfmeter mit 1:0 in Führung gegangen.“ Es sei in der Folge ein Kampfspiel gewesen. „Wir haben gut dagegengehalten, viele Umschaltmomente in der 2. Halbzeit gehabt, die wir nicht ausgenutzt haben.“
Kayabunar lobt: „Man muss der Mannschaft auf jeden Fall ein Kompliment machen. Vor allem auch in der Konstellation. So hat U19-Spieler Jamie Jenni erstmals von Anfang an gespielt. Das war einfach ein wichtiger Sieg. Wir haben uns reingearbeitet uns vorgenommen, bis zum Schluss zu kämpfen und alles zu geben. Das haben die Jungs wirklich super gemacht und sind somit wieder verdient an die Tabellenspitze zurückgekehrt.“
Durch diesen Erfolg – der TSV Landsberg hatte am Freitag durch einen 5:2-Sieg über den SV Heimstetten vorgelegt – haben die Sechzger wieder die Tabellenführung übernommen und es nun selbst in er Hand, am kommenden Samstag ab 14 Uhr im Heimspiel gegen den FC Ismaning sich mit der Meisterschaft in der Bayernliga Süd zu belohnen. Aufsteigen dürfen die Sechzger bekanntlich nicht, weil die Erste den Aufstieg in die Zweite Liga nicht geschafft hat.
So brüllte der Löwe: Musa – Fiedler, Hoppe, Benede, Fuchs – Wach, Jenni, Grancay – Porta (39. Gosalci), Leone (84. Roithmayr), Erdogan (64. Pereira de Azambuja).
Ebenfalls siegreich war die U19 des TSV 1860 vor den Augen von Ex-Bundesliga-Star Michael Thurk: Die Schittenhelm-Elf setzte sich am Sonntagnachmittag mit 3:1 gegen Walldorf durch und übernahm dadurch wieder die Tabellenführung in der Serie B. Paul Sturm hatte die Sechzger in Führung gebracht (19.), Ben Wohlketzetter erhöhte noch vor der Pause auf 2:0 (41.). Nach dem Seitenwechsel besorgte Georgis Genidis per Elfmeter das 3:0. Manuel Curic traf noch ins eigene Netz (90.), aber das störte am Ende keinen mehr.
So brüllte der Löwe: Dunker (71. Scholl) – Krasniqi, Ortiviero Calderon, Estermann (81. Curic), Efe (62. Osmani) – Wohlketzetter, Lippmann, Tekin – Genidis (71. Peters), Sturm (62. Bannert), Karakoc (81. Matijevic).
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