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·17. Februar 2026

Uli Hoeness übt scharfe Kritik an Spielerberatern und will künftig «Nein» sagen

Artikelbild:Uli Hoeness übt scharfe Kritik an Spielerberatern und will künftig «Nein» sagen

Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeness ist genervt über die Verhandlungen mit Spielerberatern, die aus seiner Sicht zu sehr diktieren, wie es läuft

Zuletzt avancierten gleich mehrere Vertragsverlängerungen beim deutschen Rekordmeister zu echten Geduldsspielen. So in der vergangenen Saison bei Alphonso Davies und nun auch bei Dayot Upamecano, wo über Monate hinweg gefeilscht wurde. Die Klubbosse wurden von den Spielern bzw. deren Beratern regelrecht auf die Folter gespannt. Ein Gebaren, das laut Hoeness dringend aufhören muss. «Über den gesamten Vertrag von Upamecano haben wir in den vergangenen Tagen intern diskutiert. Herbert Hainer, Max Eberl, Jan Dreesen Karl-Heinz Rummenigge und ich sind uns einig: Wir werden dieses ganze Berater-Thema zur Diskussion stellen», sagt der frühere Bayern-Präsident der «Bild».

Hoeness macht eine Ankündigung: «Wir werden es uns nicht mehr gefallen lassen, dass Berater allein bestimmen, wie es läuft. Ihr Beitrag steht zunehmend in keinem Verhältnis mehr zur Honorierung, die aufgerufen und am Ende auch oft gezahlt wird. Sie verdienen viel zu viel Geld für das, was sie leisten – bei einigen geht es nicht über drei Mittagessen mit uns hinaus.»


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Der 74-Jährige sagt, dass man künftig vermehrt «Nein» sagen wird: «Man kann auch dem Spieler einmal sagen: ‚Wenn dein Berater weiter so unverschämt verhandelt, werden wir mit ihm nicht mehr über deine Zukunft bei uns sprechen.‘ So weit muss das gehen.»

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