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RB Leipzig

·11. Februar 2026

Um den Lohn gebracht: RBL unterliegt in München

Artikelbild:Um den Lohn gebracht: RBL unterliegt in München

RB Leipzig hat das DFB-Pokal-Viertelfinale beim FC Bayern München mit 0:2 verloren. Die Roten Bullen zeigten über weite Strecken einen beherzten Auftritt, hielten die Partie lange offen – am Ende fehlte jedoch das Quäntchen Glück, um sich zu belohnen.

RBL begann aufmerksam und mutig – und jubelte früh: Yan Diomande setzte sich am Strafraumrand gegen mehrere Bayern durch und spielte den Steckpass auf Christoph Baumgartner, der aus rund zehn Metern eiskalt an Manuel Neuer vorbei einschob (5.). Der VAR griff jedoch ein, der Treffer wurde wegen knapper Abseitsstellung zurückgenommen.


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In der Folge entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Bayern hatte mehr Kontrolle, RBL verteidigte kompakt, machte die Räume gut zu und setzte selbst immer wieder Akzente. Mit einem 0:0 ging es in die Kabinen.

Latte, Elfmeter, Konter – Bayern entscheidet in wenigen Minuten

Nach dem Seitenwechsel bot sich RBL die große Chance auf die Führung: Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld fand David Raum Rômulo, dessen Aufsetzer an die Latte klatschte (62.).

Kurz darauf kippte die Partie. Josip Stanišić lief auf Maarten Vandevoordt zu, der Keeper rutschte weg, kam nicht an den Ball und räumte den Bayern-Verteidiger ab – Elfmeter und Gelb für Vandevoordt. Harry Kane verwandelte sicher zum 1:0 für die Bayern (64.). Nur drei Minuten später erhöhte Luiz Díaz nach einem Konter auf 2:0 (67.).

RBL warf in der Schlussphase noch einmal alles hinein, blieb engagiert und bissig – der Anschlusstreffer fiel jedoch nicht mehr. Damit endet der Pokalweg im Viertelfinale, trotz einer Leistung, die lange nach einem offenen Abend in München aussah.

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