The Peoples Person
·7. September 2026
United könnte Abwehr mit Weltmeister-Routinier ablösefrei stärken

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·7. September 2026

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Vor mehr als einem Jahrzehnt, im Jahr 2015, als Michael Carrick im Mittelfeld noch das Spiel diktierte, unternahm Manchester United einen ambitionierten Versuch, einen Superstar unter den Verteidigern zu verpflichten.
Laut der BBC bot United 28,6 Millionen Pfund, um Real Madrid vom Verkauf Sergio Ramos’ zu überzeugen, nachdem der Klub zu der Annahme gelangt war, dass der Spanier offen für einen Abschied vom Santiago Bernabeu sei. Ramos verlängerte letztlich seinen Vertrag bei Real und führte sie zu mehreren Champions-League-Titeln.
United hat seitdem viele Innenverteidiger verpflichtet und auf der Suche nach einem defensiven Anführer sogar den Welttransferrekord für einen Innenverteidiger gebrochen. Trotzdem wäre es nicht übertrieben zu sagen, dass sie nicht einmal annähernd an eine dominante Persönlichkeit wie Ramos herangekommen sind.
Ähnlich wie sein damaliger Chef Louis van Gaal sieht sich Carrick mit vergleichbaren Defensivproblemen konfrontiert.
Nach dem Umbruch im Mittelfeld in diesem Sommer hat United endlich Spieler, die den Ball nicht wie eine heiße Kartoffel behandeln, doch wenn die ersten drei Premier-League-Spiele ein Maßstab sind, dann sind die Red Devils gegen den Ball zu einer Mannschaft geworden, die weich ist – wie eine heiße Kartoffel.
Es ist erst das zweite Mal in den vergangenen 50 Jahren, dass United in jedem seiner ersten drei Ligaspiele einer Saison zwei oder mehr Tore kassiert hat – neben der Spielzeit 2020/21.
Es ist schwer, einen bestimmten Spieler oder einen taktischen Ansatz dafür verantwortlich zu machen, dass United unter Carrick in der Defensive anfällig wirkt, und dennoch haben die Aufsteiger Hull City und Ipswich Town sowie nun auch Everton ihre Abwehr mühelos überwunden.
Carrick wies Fragezeichen hinsichtlich der Mentalität seiner Mannschaft nach der 0:2-Niederlage in Hull schnell zurück, doch die Art und Weise, wie United in diesen Spielen die Kontrolle aus der Hand gegeben hat, lässt sich nicht ignorieren.
United wirkte als Einheit oft behäbig, und die vergleichsweise unerfahrenen Spieler waren nicht im Einklang miteinander. In den letzten Momenten des Spiels versuchte Senne Lammens, in der eigenen Hälfte einen Mitspieler zu finden, anstatt den Ball lang auf Benjamin Sesko zu schlagen und Everton in deren defensives Drittel zu drängen.
Das führte schließlich zu einer Ecke, die die United-Spieler zunächst gut verteidigten, doch aus irgendeinem Grund jagte Patrick Dorgu dem Ball hinterher und versuchte, den Everton-Keeper planlos unter Druck zu setzen, wodurch die Gastgeber auf dem rechten Flügel in eine Zwei-gegen-eins-Situation kamen. Am Ende fiel der Ball Ainsley Maitland-Niles vor die Füße, der mit einem fulminanten Schuss zum 2:2 ins Netz traf.
Ähnlich ungeordnet war United auch in der Nachspielzeit gegen Ipswich, als sie spät noch ein Gegentor kassierten, das mit mehr Konzentration und taktischem Gespür problemlos vermeidbar gewesen wäre. Und genau hier könnte jemand wie Sergio Ramos ins Spiel kommen, für Stabilität sorgen und verhindern, dass ein weiteres Projekt in Manchester auseinanderfällt.
Angesichts der Tatsache, dass der 40-Jährige seit Januar 2026 nach seinem Abschied vom mexikanischen Klub Monterrey vereinslos ist, dürften viele diesen Vorschlag zurecht belächeln. Allerdings steht er immer noch auf der Liste der vereinslosen Spieler.
Doch dank der „Building Blocks“-Transferstrategie von INEOS, nach der 2027 defensive Verstärkungen Priorität haben sollen, nachdem im vergangenen Jahr der Angriff und in diesem Sommer das Mittelfeld umgebaut wurden, kann United nach Schließung des Transferfensters realistisch kaum noch etwas unternehmen.
Uniteds einzige Option, falls sie sich doch dazu entscheiden sollten, ein neues Gesicht zu holen, wäre ein Blick auf den Markt der vereinslosen Spieler. In diesem Fall ist Ramos der attraktivste Innenverteidiger, der ablösefrei verfügbar ist.
In diesem Stadium seiner Karriere mag Ramos in der Drehung langsamer sein als Maguire und mit der Physis des englischen Fußballs ähnlich zu kämpfen haben wie Martinez, doch seine Erfahrung und sein Spielverständnis könnten sich als entscheidender Faktor erweisen.
Ramos, der Los Blancos in einer ihrer dominantesten Epochen als Kapitän anführte, 22 große Titel gewann und mit Spanien Weltmeister wurde, ist ein geborener Sieger, der sich sofort den Respekt seiner Mitspieler verschaffen und nicht zulassen würde, dass sie den Fuß vom Gas nehmen.
Der erfahrene Spanier, bekannt für seine Monstermentalität, könnte regelmäßig als Einwechselspieler eingesetzt werden, um Carricks junge Mannschaft dabei zu unterstützen, Spiele besser zu kontrollieren und Ergebnisse unter schwierigen Bedingungen über die Zeit zu bringen.
Man kann davon ausgehen, dass United mit ihm auf dem Platz eher auf den entscheidenden Schlag gehen würde, anstatt eine Führung nur passiv zu verteidigen.
Außerdem haben die Mancunians mit Casemiros Abgang eine große Torgefahr bei Standards verloren, doch mit Ramos bekämen sie einen Spieler, der im Kopfballspiel nach Cristiano Ronaldo wohl der zweitbeste ist.
Die spanische Ikone hat ihr Karriereende noch nicht bekannt gegeben, und United sollte in Erwägung ziehen, ihm die Möglichkeit zu bieten, nach einer letzten großen Herausforderung die Fußballschuhe an den Nagel zu hängen – bei jener Herausforderung, die er vor mehr als einem Jahrzehnt ausgeschlagen hat.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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