Dosis Futbolera
·23. August 2026
Unter Pfiffen und Wirbel: Atleti verliert 2 Punkte – und Julián?

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Ein seltsamer Nachmittag für Atlético de Madrid im Metropolitano. Das Duell gegen den Villarreal CF, das ohnehin schon kompliziert zu werden versprach, verhedderte sich durch das, was schon im Vorfeld passiert war, noch mehr. Warum? Weil das Publikum im Metropolitano mit aller Vehemenz die Krallen gegen Julián Álvarez ausfuhr. Die Mannschaft von Iñigo Pérez wiederum, die sich still präsentierte, zeigte nach einigen ersten Minuten, in denen sie nur schwer ins Spiel fand, allen, dass sie nicht für einen Ausflug nach Madrid gekommen war.
Atlético seinerseits, das gut begann, verstrickte sich nach und nach in der akribischen Spielweise des Villarreal CF, der die erste Halbzeit mit mehreren deutlichen Warnungen an Jan Oblak beendete. Bei der gefährlichsten Aktion reagierte der slowenische Keeper sehr schnell und versperrte Ayoze Pérez jeden Weg zum Tor. Bei seiner Vorstellung vor dem rojiblanco Publikum hatte Alejandro Grimaldo große Probleme mit Nicolas Pépé. Der ivorische Angreifer, gut unterstützt von Alberto Moleiro, war für die rojiblanca Abwehr ein ständiger Albtraum. Allerdings zeigte der Villarreal CF in der Offensive eine gewisse Unerfahrenheit, die seinem Trainer sicher nicht gefallen haben wird.
Nach den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit trat die Partie für beide Teams in eine kritische Phase ein. Jeder Fehler, aber auch jede Genialität, konnte den Sieg auf die eine oder andere Seite kippen lassen. Und genau eine solche Genialität veränderte den Verlauf des Spiels. Marc Pubill sah mit dem Selbstvertrauen eines Weltmeisters, wie ihm im letzten Drittel ein loser Ball vor die Füße fiel. Die rojiblanco Nummer 18 ging ein paar Meter nach vorn und jagte einen Linksschuss mit Effet in den Winkel des ‘groguet’-Tores. 1:0.
Die Ruhe nach dem Tor von Marc Pubill hielt für Atlético nicht lange an. Vier Minuten nach dem Treffer der Rojiblancos verursachte Hjulmand ein absurdes Foul an Buchanan im Strafraum, Gerard Moreno verwandelte den Elfmeter und löste damit den Sturm im Metropolitano aus. Nach dem Tor griff Simeone auf die Bank zurück und brachte Marcos Llorente, Barrios und den den ganzen Nachmittag ausgepfiffenen Julián Álvarez. Endgültig los brach der Sturm im Metropolitano fünfzehn Minuten vor Schluss. Ein umstrittener Elfmeter nach VAR-Eingriff von Le Normand an Mikautadze führte zum Platzverweis der rojiblanco Nummer 24; der georgische Stürmer verwandelte zum 1:2.
Das zweite Tor der Mannschaft von Iñigo Pérez brachte bei fast allen die Biorhythmen durcheinander, besonders bei den Gastgebern. Warum? Weil es ihnen so schwerfiel, ihren spielerischen Leuchtturm Pablo Barrios zu finden. Die Hausherren verloren jedoch nie den Mut; so fiel auch das 2:2 durch Giuliano Simeone. Allerdings bekam die rojiblanco Nummer 20 dabei Unterstützung von Luiz Junior. Warum? Weil die Reaktion des Brasilianers auf den Schuss des Argentiniers von extremer Schwäche geprägt war. Die letzten Minuten erinnerten eher an ein Irrenhaus als an ein Fußballfeld. Es folgten Reibereien, Zweikämpfe und Fehler auf beiden Seiten.
Am Ende stand ein 2:2. Dieses Unentschieden schmeckt den Gästen besser als den Gastgebern. Die Mannschaft von Íñigo Pérez zeigte, dass sie ein mutiges Team ist, das in Spielen gegen TOP-Mannschaften nicht das leichte Opfer sein wird, das es im vergangenen Jahr war.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
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