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·20. August 2026

Urteil ohne Berufung: Harter Punktabzug stürzt chilenischen Klub ab

Artikelbild:Urteil ohne Berufung: Harter Punktabzug stürzt chilenischen Klub ab

Das Disziplinargericht bestätigte die Strafe gegen den Verein nach einem ungewöhnlichen Verstoß gegen das Reglement. Mit diesem Urteil verliert das Team wertvollen Boden und nähert sich gefährlich der Abstiegszone.

Ein echter Schlag ins Gesicht traf Curicó Unido in den vergangenen Stunden. Die Zweite Kammer des Disziplinargerichts der ANFP legte ihr endgültiges Urteil vor und bestätigte die Strafe, durch die dem Team drei Punkte abgezogen werden.


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Die Sanktion entstand nach Abschluss der ersten 15 Spieltage der Primera B 2026. Dabei stellte die Leitung der Profiligen fest, dass die Mannschaft aus Maule die vorgeschriebene Mindestspielzeit für Spieler der U21-Kategorie nicht erfüllt hatte. Laut den Unterlagen kam Curicó auf 909 Minuten und lag damit 36 Minuten unter den 945, die laut den Statuten des Wettbewerbs vorgeschrieben sind.

„Die vom Club de Deportes Provincial Curicó Unido eingelegte Berufung wird ZURÜCKGEWIESEN und infolgedessen wird das Urteil bestätigt, das von der Ersten Kammer des Autonomen Disziplinargerichts der ANFP am 14. Juli 2026 erlassen wurde und den Club de Deportes Provincial Curicó Unido mit dem Abzug von drei (3) Punkten von den in der Hinrunde der Primera-B-Nationalmeisterschaft, Saison 2026, gesammelten Punkten bestrafte; zugleich wird die am 4. August 2026 gewährte Anordnung zur Aussetzung außer Kraft gesetzt“, hielt das Gericht in dem Dokument fest.

Nach der ursprünglich von der Ersten Kammer verhängten Strafe legte der Verein aus Curicó Berufung ein und argumentierte, dass zwei seiner Jugendspieler, Lucas López und Diego Avendaño, in die chilenische Nationalmannschaft berufen worden seien, um an der U17-Südamerikameisterschaft teilzunehmen. In seiner Verteidigung machte der Klub geltend, dass ihm pro Spieler 45 Minuten angerechnet werden müssten (insgesamt 90 Minuten), womit er auf 954 Minuten gekommen wäre und das Ziel übertroffen hätte.

Außerdem argumentierte die Vereinsführung, dass Avendaño nach seinen Einsätzen bei La Roja verletzt zurückgekehrt sei, weshalb er am vergangenen 25. April nicht gegen Deportes Puerto Montt habe spielen können.

Die Zweite Kammer wies diese Argumente jedoch entschieden zurück. Das zuständige Organ stellte klar, dass das Reglement bei Berufungen in Nationalmannschaften eine maximale Gesamtgrenze von 45 Minuten pro Spiel festlegt, unabhängig davon, ob ein oder mehrere Spieler des Vereins nominiert werden.

Der endgültige Schlag gegen die Berufung kam jedoch direkt mit dem Bericht der medizinischen Abteilung von La Roja. Das Dokument bestätigte, dass Avendaño während seiner Nominierung keine akute Verletzung erlitt und lediglich ein chronisches Knöchelproblem verzeichnet wurde. Um die Lage für die Verteidigung noch weiter zu verschlechtern, wurde eine vernichtende Tatsache bekannt: Der Fußballer spielte am 24. April 90 Minuten in der U20-Mannschaft, nur einen Tag vor dem Spiel der ersten Profimannschaft.

/AlAireLibre

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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