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·20. Februar 2026

Verlässt Vorlagen-König Ryerson den BVB? Das könnte sein Ziel sein

Artikelbild:Verlässt Vorlagen-König Ryerson den BVB? Das könnte sein Ziel sein

Julian Ryerson ist derzeit in aller Munde. Der 28 Jahre alte Außenverteidiger von Borussia Dortmund begeistert mit seinen Standards und Flanken. Bereits elf seiner Vorlagen führten in der Bundesliga zu einem Treffer. Wenig verwunderlich, dass auch Vereine aus dem Ausland hellhörig geworden sind.

Trotz aller Avancen aus der Premier League kann sich der BVB entspannt zurücklegen. Der Vertrag mit dem 39-maligen Nationalspieler Norwegens läuft noch bis 2028. Als interessiert gelten Manchester United und Newcastle United. Auch der FC Liverpool soll zum Kreis der Vereine zählen, die ein Auge auf Ryerson geworfen haben. Laut Sportsboom soll der Bundesligazweite erst ab einem Gebot in Höhe von 35 Millionen Euro bereit sein, Verhandlungen aufzunehmen.


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Doch zieht es den Abwehr-Allrounder, der aufgrund der momentanen Verletztenmisere im Kader in der Innenverteidigung aushilft, überhaupt auf die Insel? Nach Informationen von Absolut Fussball gilt die Serie A allerdings als „die realistischere und möglicherweise auch verlockendere“ Option für Ryerson.

Bühne Fußball-WM

Ob es den Norweger, der im sich im Sommer im Rahmen der Fußball-WM in Kanada, Mexiko und den USA (11. Juni bis 19. Juli 2026) präsentieren darf, aber überhaupt aus Dortmund wegzieht, ist alles andere als sicher. Dem Vernehmen nach fühle er sich beim BVB ausgesprochen wohl, heißt es.

Bei Ende seines Kontraktes mit den Westfalen ist Ryerson 30 Jahre alt. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein anschließender Vertrag der letzte lukrative im Rahmen seiner Profikarriere sein würde, ist groß. Der Verteidiger dürfte sich daher gut überlegen, wie es für ihn weitergeht. Vor allem dann, wenn die gut betuchten Klubs aus der Premier League Ernst machen. In keiner Liga lässt sich aktuell so viel verdienen wie in Englands Eliteliga.

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Mit einem kolportierten Jahresgehalt von fünf Millionen Euro kassiert Ryerson in Dortmund gutes Geld. Doch es dürfte nicht überraschen, wenn sich sein Salär bei einem Wechsel in die Premier League verdreifachen würde, wie Sportsboom vermutet.

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