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·1. Februar 2026

VertikalGIF #VfBSCF: Spätgart strikes again!

Artikelbild:VertikalGIF #VfBSCF: Spätgart strikes again!

Die letzten Spiele gegen den SC Freiburg im Neckarstadion endeten 5:0 und 4:0. Und natürlich haben diese Spiele sehr viel Spaß gemacht. Aber am 20. Spieltag der Saison 25/26 zeigte der VfB eindrucksvoll, dass ein mühsames 1:0 in der 90. Minute genauso geil sein kann – mindestens!

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Für das Bundesligaspiel im Sandwich zwischen Europa League und DFB-Pokal warf Sebastian Hoeneß mal wieder die Rotationsmaschine an und tauschte gleich sechs Mal: Nübel für Bredlow, Vagnoman für Assignon, Hendriks für Mittelstädt, Karazor für Chema, Leweling für Bouanani, El Khannouss für Führich und Nartey für Demirovic.


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Der Beginn der Partie war durchaus lebhaft mit Halbchancen auf beiden Seiten. So richtig gefährlich wurde es dann nach zwanzig Minuten. Erst scheiterte Vagnoman mit einem Kopfball am Freiburger Keeper und dann hatte Deniz Undav in nur sechs Minuten gleich drei Chancen auf die Stuttgarter Führung. Aber darf man das überhaupt noch schreiben?

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Auch Jamie Leweling war kurz vor der Halbzeit drauf und dran, das 1:0 zu erzielen, scheiterte aber mit seinem Kopfball aus kurzer Distanz. Und da im Gegenzug auch Freiburg einen der wenigen Konter nicht gut ausspielte, ging es mit dem torlosen Remis in Halbzeitpause. Da war noch etwas Luft nach oben im so genannten “Baden-Württemberg Derby”.

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Die zweite Halbzeit begann wie die erste geendet hatte: Der VfB Stuttgart feldüberlegen, aber nicht effizient genug im Umgang mit den wenigen Chancen. Und Freiburg? Nach den besagten 0:5 und 0:4 in den vergangenen Jahren irgendwie ganz zufrieden mit dem 0:0.

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Aber der VfB Stuttgart hat mittlerweile einen Kader, der es dem Trainer erlaubt, nach einer Stunde quasi den linken Flügel der deutschen Nationalmannschaft einzuwechseln, bzw. die Spieler, die diesen Flügel bilden sollten, wenn das Leistungsprinzip gilt. David Raum, ernsthaft, Bundestrainer?

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Nicht nur Maxi Mittelstädt und Chris Führich kamen ins Spiel, sondern auch Ermedin Demirovic, der ab der 77. Minute gemeinsam mit Deniz Undav stürmte. Und als alle dachten, die Partie würde torlos enden, war es ein starker Ballgewinn von Maxi Mittelstädt, ein guter Lauf von Deniz Undav und schlussendlich ein fantastischer Schuss von Ermedin Demirovic, der das Neckarstadion eskalieren ließ. Übrigens nicht nur sein 50. Bundesligator, sondern auch sein erster Treffer von außerhalb des Strafraums. Quelle: Vertrau’ mir, Bruder!

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Dass der VfB auch das dritte Aufeinandertreffen im Neckarstadion gegen Freiburg gewinnen konnte, lag aber auch an Alex Nübel, der in de Nachspielzeit die größte Chance der Breisgauer vereitelte.

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Mit dem Sieg zieht der VfB an RB Leipzig vorbei und residiert vorerst auf Platz vier der Tabelle. In der kommenden Woche geht es für die Stuttyacht erstmal auf Nord-Tour: Erst geht’s am Mittwoch in Kiel um den Einzug in das DFB-Pokal-Halbfinale, dann am Samstag in Hamburg gegen Sankt Pauli um den nächsten Sieg in der Liga.

All hands on deck!

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