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·21. August 2026
Vertrags-Hammer um El Mala: Darum bleibt der Köln-Star

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·21. August 2026

Der 1. FC Köln hat im Transferpoker um Said El Mala für klare Verhältnisse gesorgt. Das 19-jährige Offensivtalent bleibt beim Effzeh und verlängerte seinen Vertrag vorzeitig bis 2031. Eine Ausstiegsklausel soll es dabei nicht geben. Für die Kölner eröffnet das eine äußerst komfortable Ausgangslage, denn der Shootingstar könnte bei entsprechender Entwicklung in den kommenden Jahren enorme Ablösesummen einbringen.
Schon jetzt war das Interesse an El Mala riesig. Neben Borussia Dortmund und RB Leipzig beschäftigten sich auch mehrere Klubs aus England und Italien mit dem Youngster. Nach Informationen der Bild gingen bei den Kölnern zuletzt nahezu wöchentlich neue Angebote ein.
Die Vertragsverlängerung bringt für El Mala auch finanziell einen deutlichen Sprung. Bislang soll der Offensivspieler inklusive Prämien rund 1,5 Millionen Euro verdient haben. Künftig soll sein Jahresgehalt knapp unter drei Millionen Euro liegen. Damit steigt er zum Topverdiener der Kölner auf.
Sein Marktwert könnte derweil noch deutlich weiter steigen. Sollte El Mala seine Entwicklung fortsetzen und perspektivisch auch für die deutsche Nationalmannschaft spielen, sind langfristig Ablösesummen von mehr als 100 Millionen Euro nicht ausgeschlossen.
Besonders interessant ist der Grund für das gescheiterte Interesse von RB Leipzig. Nach Informationen der Bild war es letztlich Köln selbst, das die Gespräche beendete. Die Verantwortlichen kamen intern zu dem Schluss, dass ein Transfer kurz vor dem Ende des Transferfensters nicht mehr sinnvoll sei.
Nach dem langen Poker mit Dortmund wollte der FC offenbar einen weiteren Transfer-Marathon vermeiden. Gleichzeitig liefen bereits Gespräche über eine Vertragsverlängerung mit El Mala und seiner Familie. Die Entscheidung fiel schließlich zugunsten eines Verbleibs.
Dortmund hatte zuvor ein Paket von mehr als 50 Millionen Euro angeboten, während auch Brentford mit einem ähnlichen Paket weit gekommen war. El Mala selbst entschied sich damals gegen den Wechsel.
Die Kölner planen nach Informationen der Bild mindestens die komplette kommende Saison mit ihrem neuen Topverdiener. Nur ein außergewöhnliches Angebot im Winter könnte daran noch etwas ändern.
Spätestens im kommenden Sommer dürfte der Transferpoker um El Mala jedoch erneut Fahrt aufnehmen. Bis dahin soll der 19-Jährige gemeinsam mit weiteren Talenten wie Reigan Heskey und dem erwarteten Mikey Moore für Aufsehen sorgen.
In Köln ist die Euphorie über den Verbleib ohnehin riesig: El Mala trägt künftig die Rückennummer zehn und wird bereits mit Lukas Podolski verglichen. Eine groß angelegte Plakatkampagne in der Stadt macht deutlich, welchen Stellenwert der Youngster inzwischen beim Effzeh genießt.







































