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·22. Mai 2026
VfB-Boss Wehrle: Pokalfinale "immer etwas ganz Besonderes"

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·22. Mai 2026

Für Vorstandsboss Alexander Wehrle vom VfB Stuttgart ist das DFB-Pokalfinale in Berlin auch im zweiten Jahr in Folge noch "immer etwas ganz Besonderes". "Zweimal hintereinander im Pokalfinale - das hatten wir in unserer Vereinsgeschichte noch nie. Das zeigt, wie außergewöhnlich das ist. Und gegen Bayern München bekommt das Ganze natürlich noch einmal eine besondere Dimension", sagte Wehrle vor dem Endspiel gegen die Münchner am Samstag (20.00Uhr/ARD und Sky) dem Münchner Merkur/tz.
Es sei klar, so der 51-Jährige, dass der VfB gegen den Meister nicht "der absolute Favorit" sei. "Aber Sebastian Hoeneß wird unsere Mannschaft so einstellen, dass wir am Ende eine Chance haben werden, die Bayern zu schlagen." Stuttgart könne am Samstag "nur gewinnen", betonte Wehrle: "Wir haben mit Platz vier und der Qualifikation für die Champions League eine sehr gute Saison gespielt und können mit Freude und Selbstvertrauen in das Finale gehen."
Ein Lob sprach Wehrle einmal mehr Erfolgstrainer Hoeneß aus. Der 44-Jährige, der den VfB im vergangenen Jahr zum Pokalsieg geführt hatte, habe "einen außergewöhnlichen Anteil an unserer positiven Entwicklung in den vergangenen Jahren. Deshalb wollen wir auch möglichst lange mit ihm zusammenarbeiten."
Zuletzt hatte bereits Uli Hoeneß seinen Neffen als möglichen, zukünftigen Bayern-Trainer ins Gespräch gebracht. Der VfB-Coach sei in der Lage, "jeden europäischen Topklub zu trainieren", sagte Wehrle darauf angesprochen: "Aber er weiß, was er hier hat - und wir wissen, was wir an ihm haben. Er ist noch jung und hat sicher noch eine große Zukunft vor sich."







































