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·5. Oktober 2026

VfB-Stürmer lässt 25-Millionen-Preisschild kalt

Artikelbild:VfB-Stürmer lässt 25-Millionen-Preisschild kalt

Dzenan Pejcinovic ist der zweitteuerste Zugang der VfB-Geschichte. Druck will der Mittelstürmer daraus aber nicht ableiten. Der 21-Jährige verweist lieber auf etwas anderes.

Dzenan Pejcinovic (21, Vertrag bis 2031) sieht sich durch seine Ablöse nicht unter Zugzwang. "Ich weiß, dass ich damit der zweitteuerste Zugang der Vereinsgeschichte bin. Aber deshalb sage ich mir jetzt nicht, dass noch mal mehr von mir kommen muss", sagte der Mittelstürmer im Interview mit dem kicker. Sein eigener Ehrgeiz genüge ihm.


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25 Millionen Euro überwies der VfB Stuttgart am 10. August nach Wolfsburg – nur Deniz Undav (26,7 Mio.) war teurer. Vorausgegangen war ein wochenlanger Poker, in dem die Schwaben ihre Offerte mehrfach nachbesserten und zwischenzeitlich Alternativen wie Promise David und Sidiki Chérif prüften.

Dreierpack zum Auftakt, dann Konkurrenz

Der Start gelang: Bei seinem Pflichtspieldebüt in der ersten Pokalrunde bei Hansa Rostock traf Pejcinovic dreifach. Danach aber übernahm Ermedin Demirovic (28) wieder den Platz im Zentrum. In dieser Saison steht der Neuzugang bei sechs Pflichtspielen, 383 Minuten und drei Toren.

Torflauten nimmt er nach eigenen Worten gelassen. "Solche Phasen, in denen man als Stürmer mal keine Tore schießt, wird es bestimmt noch einige Male in meinem Leben geben", so der U21-Nationalspieler. Wichtig sei, "Ruhe zu bewahren und auf seine Qualitäten zu vertrauen".

Fehlstart der Schwaben

Pejcinovic war 2022 für 1,3 Millionen Euro aus der Augsburger Jugend nach Wolfsburg gekommen, nach der Leihe zu Fortuna Düsseldorf gelang ihm dort der Durchbruch. Sein Vertrag in Stuttgart läuft bis 2031.

Sportlich steht die Mannschaft von Sebastian Hoeneß (44) unter Druck. Nach vier Spieltagen stehen drei Punkte und Platz 15 zu Buche, zuletzt gab es ein 0:1 gegen Borussia Dortmund. Weiter geht es für den VfB am Samstag (15.30 Uhr) in der Bundesliga auswärts bei Aufsteiger Paderborn.

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