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·5. Januar 2026
VfB Stuttgart: Premier-League-Klub gibt 40-Millionen-Angebot für Jamie Leweling ab

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·5. Januar 2026

Der VfB Stuttgart muss um den Abgang eines seiner Leistungsträger bangen. Jamie Leweling hat das Interesse eines Premier-League-Klubs geweckt.
Der VfB Stuttgart könnte zeitnah einen weiteren Leistungsträger an die Premier League verlieren. Wie Sky berichtet, buhlt der AFC Bournemouth um die Dienste des 24-Jährigen und ist bereits mit einem ersten Angebot bei den Schwaben vorstellig geworden. 40 Millionen Euro sollen die Cherries demnach bereit sein, für Leweling zu zahlen.
Angesichts seines Marktwerts von 25 Mio. Euro (Quelle: Transfermarkt.de) ein gutes Angebot, doch aus Sicht der VfB-Bosse offenbar nicht gut genug. Dem Bericht zufolge lehnt Stuttgart einen Leweling-Abgang für die kolportierte Summe ab und will den Offensivspieler grundsätzlich halten.
Meint Bournemouth es mit Leweling also tatsächlich ernst, müsste der Premier-League-Klub in jedem Fall nochmal nachlegen. Genügend Geld dürfte vorhanden sein, immerhin steht Antoine Semenyo unmittelbar vor einem Wechsel zu Manchester City und spült voraussichtlich über 70 Mio. Euro in die Kassen des Tabellen-15. Leweling wäre der direkte Ersatz für den 25-Jährigen.
Ob Leweling an einem Transfer interessiert wäre, ist unklar. Mit Bournemouth würde der gebürtige Nürnberger gegen den Abstieg in der Premier League kämpfen, wohingegen er in Stuttgart um die Champions-League-Ränge spielt. Noch dazu ist er unter VfB-Trainer Sebastian Hoeneß unumstritten gesetzt und zählt zu den Leistungsträgern – in 24 Pflichtspielen bringt es Leweling auf vier Tore und sieben Vorlagen.
Mit Blick auf die Weltmeisterschaft im kommenden Sommer ist es für den vierfachen deutschen Nationalspieler wichtig, sich für Bundestrainer Julian Nagelsmann zu empfehlen. Daher wäre es vermutlich sinnvoller, erst nach dem Turnier über eine Veränderung nachzudenken und die Rückrunde in gewohntem Umfeld zu verbringen. Sein Vertrag in Stuttgart ist noch bis 2029 gültig, Verkaufsdruck gibt es aufseiten der Schwaben somit nicht.
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