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·11. September 2026
VIDEO | Terror auf neuer F1-Piste: Crash, Feuer, Rote Flagge in Spanien

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Der gefährliche und enge Kurs von Madring hatte ein chaotisches Debüt. Während des ersten Trainings der Formel 2 sorgte der Thailänder Tasanapol Inthraphuvasak mit einem heftigen Unfall für Aufsehen, als er Kurve 19 mit hoher Geschwindigkeit verließ. Der Fahrer von ARTGrand Prix verlor die Kontrolle über seinen Rennwagen, schlug mit dem Heck mehrfach gegen die Mauer, und das Fahrzeug ging schließlich in Flammen auf. Glücklicherweise konnte der 20-Jährige das Cockpit aus eigener Kraft verlassen und benötigte keine medizinische Hilfe.
Der schwere Zwischenfall führte zu einer 24-minütigen Unterbrechung mit roter Flagge, damit die Rettungskräfte das Feuer löschen, die Trümmer beseitigen und die Barrieren reparieren konnten. Die Session konnte erst wieder aufgenommen werden, als nur noch sechs Minuten übrig waren, wodurch den Fahrern wertvolle Zeit verloren ging, um die Strecke kennenzulernen.
Diese Episode entfachte erneut die Kontroverse und die Warnungen, die die Größen der Formel 1 bereits über den Kurs ausgesprochen hatten. Der Teamchef von Williams, James Vowles, hatte schon mit Blick auf die Vorgeschichte in der Formel 3 gewarnt: „Es gab 19 rote Flaggen und drei zerstörte Chassis, kaputte Aufhängungen … das ist eine Strecke, die Autos zerstört.“
Der Franzose Pierre Gasly wiederum verglich die Schwierigkeit des Madrider Kurses mit der legendären Strecke von Montecarlo: „Ich würde mein Geld darauf setzen, dass es eine rote Flagge geben wird. Das ist sicher. Ich glaube, ich bin im Simulator gegen jede Wand gefahren. Es ist wie in Monaco: Wenn du einen kleinen Fehler machst, können die Folgen groß sein.“
Nach der Wiederaufnahme des Betriebs hatte der Argentinier Nicolás Varrone einen Ausritt ohne schwerwiegende Folgen und konnte sich danach fangen, um eine hervorragende Leistung abzuliefern. Der Albiceleste-Pilot beendete das Training auf dem zweiten Platz, nur 0,110 Sekunden hinter dem Führenden, dem Bulgaren NikolaTsolov, der mit 1:47.059 die Bestzeit setzte. Das Podium der von Unfällen geprägten Session komplettierte der Mexikaner Rafael Villagómez, 0,137 Sekunden hinter der Spitze, in einer Einheit, die mit einem weiteren kleineren Einschlag von Laurens Van Hoepen endete.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































